Wegen versuchter Erpressung Mann aus Moskau erschießt seinen „Liebhaber“
Ein Mann erschoss seinen „Liebhaber“ und versuchte, sich das Leben zu nehmen. Auslöser für die Tat soll die Mutter seines Parters gewesen sein. Diese hatte die Wahrheit über die geheime homosexuelle Beziehung der beiden herausgefunden und soll geplant haben, das Paar mit intimen Fotografien zu erpressen. Wie Gay Nation berichtet, ereignete sich der Vorfall wohl in einem Vorort im Nordwesten Moskaus.
Nach den Worten der Mutter saßen sie zunächst alle drei in der Küche. Als sie in ein anderes Zimmer gegangen sei habe irgendwann lautes Fluchen und Schreie gehört: Der Mann stand in der Diele, zückte eine Pistole und schoss auf ihren Sohn. Um ihren Sohn zu verteidigen, schoss die Mutter daraufhin auf den Mann, bevor dieser sich selbst in den Hals schießen konnte. Ein Nachbar hatte die Schüsse gehört und einen Krankenwagen gerufen.
Die Schwester des Verstorbenen besteht darauf, dass ihr Bruder nicht schwul und der Täter nur ein Freund gewesen sei.