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Fünf Arten... Fünf Typen von Einkäufern, die jeder kennt

Von km - 12.04.2020 - 13:00 Uhr
Fünf Typen von Einkäufern, die jeder kennt
Foto: (c) GeorgeRudy
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Der Zwiebel-Look der letzten Monate neigt sich dem Ende und man kann wieder was mit Schnitt tragen. Damit der Schnitt in den Zwiebel-Look nicht zu Tränen führt, geht man auf Shopping-Tour (sobald Corona das wieder zulässt). So blüht man auf wie eine Blumenzwiebel. Man brezelt sich auf, um mal von der Zwiebel weg zu kommen, denn die Wortwitze sind langsam alle verBRATEN. Okay - keine Texte vor der Mittagspause schreiben! 
SCHWULISSIMO stellt passend zum Shopping-Start fünf Arten von Einkäufern vor.

  1. Die Shopping-Queen: 
    Damit ist nicht gemeint, dass man panisch von Laden zu Laden hetzt mit 500 Euro in der Tasche. Im Gegenteil, diese Personen kaufen sich langsam in einen Rausch und verwenden den ganzen Tag mit dem Erwerb von neuer Ware. Zwischendurch noch ein Sektchen mit dem Shopping-Partner, denn für die Shopping-Queen ist das ein Event und keine Notwendigkeit. Sie wissen trotz der Menge an Klamotten, die sie besitzen was bei ihnen im Schrank liegt und haben eine unerschöpfliche Energie. Im Gegensatz zum Konto, welches eine echte Spaßbremse werden kann, genau wie ein falscher Shopping-Partner. Wenn dieser keine Taschen mehr tragen will und nicht mehr auf die Artikel im Laden schaut, sondern zuerst nach einem Sitzplatz und die Meinung zu Outfits immer gleichgültiger wird, ist er nicht der Richtige für das konsumverliebte Energiebündel.
     
  2. Der Unentschlossene: 
    Dieses possierliche Konsumtierchen strahlt eine gewisse Unsicherheit aus. Ihrem Namen alle Ehre machend schleichen sie unentschlossen durch die Läden. Meistens probieren sie nicht einmal was an. Vorsichtig wird mal die Ware angefasst. Es wirkt als würde diese Person zum ersten Mal einkaufen und weiß nicht so wirklich wie es geht. Der Blickkontakt zum Verkäufer wird vermieden, denn auf die Frage ob man helfen könne hat der Unentschlossene keine passende Antwort parat. Wie soll man sich beraten lassen, wenn man nicht weiß was man will. Diese Drucksituation sorgt am Ende dazu, dass der Laden ohne Ware verlassen wird.  
     
  3. Der Schnäppchenjäger:
    Er weiß immer wo gerade Ausverkauf oder Rabattaktionen sind, zudem hat er überall Kundenkarten, wenn diese Prozente versprechen. Egal in welchem Laden und zu welchem Preis, es wird immer versucht noch zu verhandeln. Oft kann man diese Art in Second-Hand-Shop beobachten. Zu Saisonwechseln fühlen sich Sparfüchse besonders wohl und sind vermehrt aufzufinden.
     
  4. Der „Experte":
    Jeder Verkäufer liebt ihn. Diese Person geht mehr wegen der sozialen Interaktion shoppen als der geldlichen Transaktion. Das Wissen wirkt unbegrenzt und anders als auf der Arbeit oder beim Dating, ist er hier König und dem König hat man zuzuhören, zuzulächeln und nicht zu unterbrechen. Sie stellen oft tückische Fragen, dessen Antwort sie längst kennen, nur um das Verkaufspersonal auflaufen zu lassen. Aufgrund ihres geringen Selbstwertgefühls fühlen sie sich nur gut, wenn sie andere runtermachen und ihnen vormachen wie wenig sie über ihren Job wissen. 
     
  5. Der Onliner:
    Spätestens seit Zalandos „Schrei vor Glück und schicks zurück“, wird diese Art immer mehr herangezüchtet. Der Stationäre Handel hat zu viele Nachteile: Öffnungszeiten, soziale Interaktion, Infektionsrisiko, Parkplatzsuche, tragen von Tüten, überfüllte Läden, wenig Sitzmöglichkeiten. Die logische Konsequenz ist online zu gehen. Jeder ist zu jeder Zeit mit jedem Laden verbunden via Smartphone. Ob introvertiert oder Zeitknappheit – Onliner sind wohl die meisten von uns. 
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