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Tragikomödie Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

Von id - 30.04.2018 - 07:00 Uhr
© Alamode Film
Foto: © Alamode Film
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Die mittlerweile 60-jährige Charlotte ist an einem Punkt an ihrem Leben angekommen, der sie nur noch frustriert. Ihre Ehe mit Gatten Paul ist an 40 Jahren an einem toten Punkt angekommen. Man lebt mittlerweile nur noch nebeneinander her, ansonsten herrscht fast Funkstille. Eines Tages wir Charlotte dieses alles zu viel und sie beschließt, Reißaus aus ihrem festgefahrenen Leben zu nehmen. Der gemeinsame Familienausflug endet für Paul abrupt an einer Raststätte, während Charlotte gemeinsam mit ihrer ziemlich aufgeweckten Enkelin Jo die Reise ans Meer fortsetzt. Doch Paul will um seine Ehe – und damit auch seine Frau – kämpfen und heftet sich an die Fersen der ausgebüxten Ehefrau. Gemeinsam mit Tochter Alex machen sie sich auf die Suche nach ihrer Ehefrau und Mutter. Ihnen zur Hilfe kommt die Truckerfahrerin Marion, die die beiden aufliest und mit an die Ostsee nimmt. Dort findet die Familie langsam wieder zueinander, doch zunächst müssen Paul und Charlotte jedoch ihre Liebe neu erfinden, um einen Neuanfang zu wagen.

Regisseurin Kerstin Polte („Kein Zickenfox“) inszeniert hier eine leicht daherkommende Tragikomödie mit deutscher Starbesetzung. In den Hauptrollen sind Corinna Harfouch („Fuck Ju Göhte 3“) und Karl Kranzkowski („Großstadtklein“) zu sehen. Komplettiert wird das Ensemble von Meret Becker („Tatort“), Sabine Timoteo („Die Mitte der Welt“) und Nachwuchsschauspielerin Annalee Ranft. Eine schöne Mischung eines völlig aus dem Ruder laufenden Roadtrips und die Geschichte, die sich entzweit hat und nun wieder zusammenzufinden versucht.

im Kino ab 03. Mai

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