Am 18. Oktober lädt die Münchner Regenbogen Stiftung gemeinsam mit dem Forum Queeres Archiv München zu einer Führung durch das NS Dokumentationszentrum ein. Im Mittelpunkt steht die Verfolgungsgeschichte von Lesben und Schwulen und anderen queeren Menschen während des Nationalsozialismus. Der Rundgang macht sichtbar, wie Ausgrenzung, Repression und Verfolgung queeres Leben prägten und zerstörten. Viele dieser Biografien blieben lange wenig beachtet. Die Führung beginnt um 14 Uhr am Max Mannheimer Platz 1 und endet um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. So eröffnet der Termin einen konzentrierten Zugang zu einem verdrängten Kapitel Münchner und deutscher Geschichte, das bis heute nachwirkt.
18. Oktober 2026, 14:00 Uhr, NS-Dokumentationszentrum München, München