Der Dokumentarfilm „Queens of Joy“ zeigt, wie der Krieg die queere Community in der Ukraine verändert hat. Drei Drag-Künstlerinnen – die Transgender-Aktivistin Monroe, Oleksandr Danilin alias Marlen Skandal und Soldat Artur Ozerov alias Aura – setzen Kunst als Mittel des Widerstands ein. Während Russland queere Rechte propagandistisch angreift, bewirkt der Krieg in der Ukraine einen Wandel: LGBTQ+-Personen kämpfen heute sichtbar in der Armee. Regisseurin Olga Gibelinda gelingt dank ihres engen Kontakts zur Community ein intimer Einblick in eine Gesellschaft, in der Inklusion, Selbstbestimmung und Solidarität zur treibenden Kraft des Widerstands werden. Seit 13. Januar auf ARTE zu sehen.
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© Arte; Malanka Studios
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