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ORF schweigt zu den Summen Swarovski erhielt beim ESC deutlich mehr Gage als Ostrowski

Von tb - 22.05.2026 - 22:00 Uhr
Swarovski erhielt beim ESC deutlich mehr Gage als Ostrowski
Foto: © IMAGO / NTB
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Im Eurovision Song Contest 2026 in Wien wurden Victoria  Swarovski und Michael  Ostrowski offenbar deutlich unterschiedlich bezahlt – und sorgen damit selbst noch nach dem Finale für Gesprächsstoff. Laut Medienberichten verdiente Swarovski für ihren Einsatz als Moderatorin stolze 120 .000  Euro, während Ostrowski lediglich zwischen 80. 000 und 10.0 000  Euro kassiert haben soll – ein Einkommensgefälle, das vor allem im Boulevard für Schlagzeilen sorgt.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Victoria Swarovski erhielt beim ESC 2026 laut Produktionskreisen bis zu 120 .000  Euro Gesamtgage 
  • Michael Ostrowski kam demgegenüber nur auf etwa 80 .000 bis 100 .000 Euro.
  • Die Moderatorin und der Moderator arbeiteten nicht nur an den drei Finalshows, sondern auch an Proben, Liedaufnahmen sowie Foto‑ und Interviewterminen über mehrere Wochen.

 

Glamour und Gegensätze auf der Bühne

Dass Victoria Swarovski mehr verdiente als ihr Kollege, passt zu ihrem Gesamtauftritt: Die Tiroler Kristallerbin glänzte nicht nur als Moderatorin, sondern auch optisch – unter anderem mit Schmuck im Wert von rund 4,5  Millionen  Euro, getragen beim ESC‑Finale in Wien. Ihre Rolle war klar: Eleganz, internationales Auftreten und Struktur. Obendrein moderiert sie seit 2018 das RTL‑Traditionsformat Let's Dance, für das sie laut Schätzungen rund 300. 000  Euro pro Staffel erhält – mehr als ihr Teamkollege Daniel Hartwich.

 

Schmäh trifft auf Glamour – am Ende zahlt die Eleganz mehr

Ostrowski hingegen trat in die Rolle des typischen österreichischen "Schmähträgers" – mit trockenem Humor und regionaler Note. Dass sein Honorar darunter litt, überrascht im Kontext seines im Vergleich moderneren Glamour‑Gegenparts nicht. Die unterschiedliche Aufgabenverteilung spiegelt sich offenbar auch in den Gagen wider: Swarovski für internationales Auftreten, Ostrowski für österreichischen Wortwitz.

 

Nächster Schritt: Bleibt der Euro‑Teiler fair?

Ob der ORF oder das Produktionsteam künftig auf solche Ungleichgewichte achten? Offiziell gibt der ORF keine Stellung, und vertragliche Verschwiegenheit wurde vereinbart. Die Medienwerte sprechen jedoch eine deutliche Sprache: Glamour kostet, Schmäh offenbar weniger.

Wer sich fragt, ob das nächste Duo‑Casting die gleiche Geldverteilung bringt – bleibt dran. Für Boulevard‑Lesende ist eines klar: Beim ESC 2026 waren Glitter und Glamour einfach mehr wert.

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