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Debatte über OnlyFans-Content

Debatte über OnlyFans-Content Brit-Pornostar und sein 18-jähriger Sohn vor der Kamera

ms - 12.01.2026 - 15:00 Uhr
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Daddy und Sohn-Fantasien sind auf Plattformen wie X oder OnlyFans bis heute besonders beliebt – doch was passiert, wenn es sich bei dem Zweiergespann tatsächlich um Vater und Sohn handelt? Ein solcher Fall sorgt derzeit in den sozialen Medien für viel Diskussionsstoff, im Zentrum steht dabei der britische Pornostar Dean Byrne (41) und sein 18-jähriger Sohn Bray Byrne, der jetzt ebenso in der Branche unterwegs ist. 

Vater und Sohn vor der Kamera

Dean Byrne, bekannt für seine Arbeit mit dem irischen Produzenten und Darsteller Andy Lee, ist auf OnlyFans für seine Inhalte bekannt, die „hetero-ähnliche Bauarbeiter“ in schwulen Erotikszenen darstellen. Seit kurzem erscheint nun auch sein Sohn Bray auf seinen Plattform-Inhalten, nachdem dieser gerade 18 Jahre alt geworden ist. Anfangs war unklar, ob es sich nur um einen PR-Stunt handelte, doch Byrne bestätigte in sozialen Medien, dass Bray tatsächlich sein leiblicher Sohn ist. Die beiden veröffentlichen aktuell hauptsächlich Fotos, auf denen sie gemeinsam posieren und ihre Muskeln zeigen, ohne dass es zu sexuellen Darstellungen kommt.

In einem Tweet erklärte Dean Byrne, er habe anfangs versucht, es seinem Sohn auszureden: „Er kam kürzlich zu mir und sagte, er wolle mit OnlyFans anfangen. Ich wollte ihn zunächst davon abhalten, weil es problematisch sein kann, aber er war fest entschlossen, also nahm ich ihn unter meine Fittiche und sagte, ich würde ihm helfen. Bitte zeigt eure Unterstützung und seid bitte nett.“ Die Hilfestellung scheint geholfen zu haben, allein auf X hat der 18-Jährige bereits fast 120.000 Follower. Trotz zahlreicher Anfragen für explizitere Inhalte stellten beide jedoch deutlich klar, dass sie keine unangemessenen Szenen miteinander aufnehmen werden. 

Gemischtes Feedback der Fans 

Die Reaktionen online sind trotzdem gemischt, auch wenn Vater und Sohn nur für gemeinsame harmlose Bilder miteinander posieren. Während einige die ganze Sache „irgendwie falsch“ finden, sind andere nach wie vor der Überzeugung, es handele sich um einen PR-Clou. Das entkräftigte der 41-jährige Byrne allerdings erneut mit Bildern, die ihn und seinen Sohn aus seiner Schul- und Collegezeit zeigen: „Ich bekomme viele Nachrichten, in denen gesagt wird, dass Bray nicht mein Sohn ist und es nur eine Marketing-Masche wäre. Naja, ich müsste das dann wohl sehr lange geplant haben, wenn ihr euch die Bilder anseht. Kurzum, ja, ich bin sein Vater, und ich habe es geheim gehalten, weil ich nicht wollte, dass er Teil dieses Lebens wird, aber es ist seine Entscheidung und ich unterstütze ihn zu 100 Prozent.“ Andere Fans stehen voll hinter den beiden Content-Produzenten und freuen sich auf weitere Bilder. 

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