Spritziges von Bill Kaulitz Tokio Hotel-Frontmann steigt bei Berliner Firma mit ein
Tokio Hotel-Frontmann Bill Kaulitz (36) geht jetzt eine geschäftliche Partnerschaft mit Glitter Spritz ein. Dabei handelt es sich offenbar nicht nur um eine klassische Werbekooperation: Kaulitz wird Mitgründer und Gesellschafter der Berliner Aperitif-Marke, die sich in Deutschland bereits als eine der erfolgreichsten ihres Segments etabliert hat.
Glitzer, Glamour und Haltung
Die Marke zählt laut NielsenIQ zu den wachstumsstärksten im deutschen Aperitif-Markt und belegte im vergangenen Jahr den zweiten Platz unter den „absatzstärksten alkoholfreien Aperitifs im deutschen Einzelhandel“. Das Getränk wird inzwischen in 15 Länder exportiert und ist in über 5.000 Verkaufsstellen erhältlich. Eine naheliegende Frage lautet daher: Wie kann man Mitgründer einer bereits erfolgreich eingeführten Marke werden?
Glitter Spritz wurde ursprünglich 2014 von Lupo Porschen und Basti Fischer über die Berliner Getränkemanufaktur Craft Circus gegründet. Mit Kaulitz‘ Einstieg wird die Marke nun in eine eigenständige Gesellschaft überführt – und der Sänger ist von Beginn an Teil dieser Neugründung. „Ich habe Glitter Spritz schon geliebt, bevor es um ein gemeinsames Business ging“, so Kaulitz. „Die Marke vereint Glitzer, Glamour und Haltung – sie steht für Freiheit, Offenheit, Vielfalt und dafür, das Leben bewusst zu zelebrieren. Für eine funkelnde Welt, in der Individualität sichtbar sein darf. Genau das spiegelt auch meinen eigenen Weg wider.“
Kaulitz als bester Kunde?
Glitter Spritz wird in zwei Varianten angeboten: mit 15 Prozent Alkohol und alkoholfrei, aromatisiert mit Bitterorange, Rhabarber und mediterranen Kräutern. Um die Aufmerksamkeit auf die neue Partnerschaft zu lenken, tritt Kaulitz auch als Gesicht der Marke auf. Die nationale Kampagne „Glitter Spritz by Bill Kaulitz“ startete in dieser Woche, ihr Rollout erfolgt bewusst schrittweise und mit ausgewählten Handelspartnern, um das Produkt „hochwertig und nachhaltig“ im Markt zu positionieren. Eines ist dabei schon jetzt klar: Mit dem trinkfreudigen Kaulitz wird der Absatz sicher weiter steigen und sei es nur durch den Eigenverbrauch des neuen Mitinhabers.