Direkt zum Inhalt
Kit Connor als neuer 007?
Foto: IMAGO / ABACAPRESS
ANZEIGE

Kit Connor als neuer 007? Könnte der „Heartstopper“-Star zum neuen Spion im Auftrag ihrer Majestät werden?

ms - 03.04.2025 - 16:00 Uhr
Loading audio player...

Endlich wird es konkret: Bis zum Sommer will Amazon Prime nun den neuen James Bond-Darsteller bestimmen. Credo: „Zurück-zu-den-Wurzeln“ mit einem sehr jungen Darsteller. Zuletzt gab es Streitigkeiten über die Neuausrichtung der erfolgreichen britischen Kino-Reihe, bis schlussendlich nun Amazon erneut das Scheckbuch zückte und nebst den Vermarkungsrechten jetzt auch die gesamten Kreativrechte von Filmproduzentin  Barbara Broccoli für eine weitere Milliarde US-Dollar einkaufte. 

Kit Connor im Smoking?

Laut der britischen Boulevardzeitung The Sun ist der nächste James Bond in seinen Zwanzigern. Hoch im Kurs stehen dabei zwei junge Männer, die in der Community seit Jahren für Begeisterung sorgen, allen voran der bisexuelle „Heartstopper“-Star Kit Connor. Ende letzten Jahres war der 21-jährige als bisexueller Romeo in der Neuauflage des Shakespeare-Klassikers am Broadway zu erleben, zuletzt arbeitete er an einem neuen Kriegsfilm namens „Warfare“ unter der Regie von Alex Garland („Sunshine“, „28 Days Later“, „Civil War“). 

Zudem steht mit der vierten Staffel das große Finale der Netflix-Serie „Heartstopper“ in diesem Jahr an. Ob Connor da Zeit findet, für´s britische Vaterland in den Smoking zu steigen? Connor wäre gleich aus verschiedenen Gründen ein Novum in der Bond-Reihe, vor allem aber aufgrund seines Alters: Mit 21 Jahren wäre er der mit Abstand jüngste Darsteller, bisher war dies George Lazenby im Jahr 1969 mit seinem einmaligen Einsatz als James Bond im Alter von 29 Jahren. Alle anderen Schauspieler waren bei ihren ersten Bond-Einsätzen in ihren 30er oder 40er Jahren. 

Herzensbrecher oder Superheld?

Ganz hoch im Kurs steht derzeit ansonsten auch Spiderman Tom Holland (28) – schwule Jungs hätten mit Sicherheit auch nichts gegen seinen Ganzkörper-Einsatz. Die jüngsten Gerüchte besagen zudem, dass die Story zurück in die 1960er Jahre springen könnte, also zu den Anfängen der Serie. Retro-Look mit heißem Jungdarsteller? Darüber streiten die Fans online bereits eifrig, die Mehrheit von ihnen könnte sich aber aktuell tatsächlich Connor gut vorstellen, der in die Kamera sagt: „Mein Name ist Bond. James Bond.“ Nach dem letzten Bond-Film 2021 („No Time To Die”) müssen sich die Fans allerdings trotzdem noch weiter gedulden, frühestens Ende 2027 soll der 26. Bond-Film dann in die Kinos kommen.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Neue Serie von Greg Berlanti

HBO Max bestellt 15 Folgen

"Love, Simon"-Regisseur Greg Berlanti entwickelt mit seinem Ehemann für HBO Max eine neue Familiendramaserie mit Ray Romano und Joshua Jackson.
Matthew Lillard schämt sich

Er bereut Rückkehr zu „Scream 7“

Der Schauspiel-Liebling der schwulen Community, Matthew Lillard, bereut seine Rückkehr zu „Scream 7“ nach der Entlassung von Melissa Barrera.
AFL-Star zeigt schwule Seite

Aufsehen über freizügigen Auftritt

Der bisexuelle AFL-Star Mitch Brown spielt in ANDYs neuem Musikvideo seinen männlichen Liebespartner und setzt ein sexy Zeichen für Vielfalt im Sport.
Troye Sivan und Madonna

Neues Lied mit bekanntem Sample

Troye Sivan veröffentlicht den neuen sexy Song „Party“ mit einem markanten Sample aus Madonnas „Music“. Das neue Album folgt im Oktober.
Lady Gagas Nachwuchs

Name und Geschlecht bekannt

Neue Details über das Kind von Lady Gaga: Nach jüngsten Informationen handelt es sich demnach um ein Mädchen mit Namen Rose Bean.
Schamloser Omar Rudberg

Nackt im Sinne der Kunst

Young Royals-Star und Musiker Omar Rudberg zeigt sich komplett nackt online und stößt damit eine Debatte über Scham an.
Gay Love Song „Free Coffee“

Neues Lied von Brian Falduto

Ex-„School of Rock“-Star Brian Falduto veröffentlicht den schwulen Country-Love-Song „Free Coffee“ und kündigt seine neue EP für November an.
Debatte um Zack Snyder

Homophobie-Vorwürfe bei Regisseur

Kult-Regisseur Zack Snyder weist Homophobie-Vorwürfe zurück und verweist auf den von ihm als „schwulsten Film“ bezeichneten Streifen „300“.