Direkt zum Inhalt

Diven gegen Donald Ariana Grande, Madonna und Lady Gaga machen sich für LGBTIQ+ stark

Von ms - 30.01.2025 - 16:30 Uhr
Diven gegen Donald
Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire / ABACAPRESS / imageSPACE
ANZEIGE
Loading audio player...

Die drei Pop-Diven und Weltstars Madonna, Lady Gaga und Ariana Grande haben jetzt gemeinsam auf die Angriffe der Trump-Administration gegen die LGBTIQ+ Community reagiert. Alle drei Damen forderten homosexuelle und queere Menschen zudem dazu auf, kampfesbereit und mutig zu bleiben. 

Kampfeslust bei Madonna

Mit bewegenden Statements richteten sich die drei Weltstars jetzt zu ihren LGBTIQ+-Fans. Madonna schrieb auf X: „Es ist so traurig zu sehen, wie unsere neue Regierung langsam all die Freiheiten abbaut, für die wir jahrelang gekämpft und die wir gewonnen haben. Hört nicht auf zu kämpfen!“ Eingerahmt war die Nachricht von einer Regenbogenfahne. 

Zusammenhalt bei Lady Gaga 

Zeitgleich meldete sich auch Lady Gaga zu Wort, gegenüber dem Magazin ELLE sagte die Sängerin, die vor der Wahl Kamala Harris unterstützt hatte: „Ich habe so viel Mitgefühl und Liebe für so viele Menschen, die jetzt Angst haben (…) Ich weiß, dass diese Wahl für viele Menschen verheerend für ihre Existenz war, deshalb wird der Zusammenhalt jetzt das Wichtigste sein. Ich bin eine von vielen Menschen, die die LGBTIQ+-Community unterstützt – und wir werden nicht kampflos untergehen. Wir werden zusammenhalten. Es wird schwer werden, aber ich bin bereit dafür. Wir sind bereit dafür. Ich möchte, dass alle wissen, wie sehr sie geliebt werden und dass sie nicht unsichtbar sind!“

Kein Schritt zurück mit Ariana Grande

Kurz davor hatte sich auch Ariana Grande zu Wort gemeldet, über die sozialen Medien teilte die Sängerin und Schauspielerin mit: „Egal, was kommt, wir werden uns gegenseitig schützen. Die neue Trump-Administration und die Extremisten des Projekts 2025 reagieren auf die jahrzehntelangen Fortschritte unserer LGBTIQ+-Community, indem sie versuchen, uns zurückzudrängen. Aber wir haben schon einmal härtere Schlachten geschlagen – und gewonnen. Wir werden es wieder tun!“

Anzeige
ANZEIGE

QUEERE PRESSESCHAU

tazNeue ZDF-Serie: Das Geisterhaus im SchwarzwaldhessenschauTanzen gegen die Einsamkeit: Ein Ort, an dem sich queere Menschen nicht erklären müssenBerliner MorgenpostDie Sehnsucht im Italien der bleiernen Jahre: „Buch der Träume“WDRComing-Out-Days: Queeres Leben auf dem LandAlle Meldungen ansehen
ANZEIGE

Umfrage der Woche

Wo würdest du ein erstes Date am liebsten verbringen?

Choices
Artikel zur Umfrage lesen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Abschied nach 52 Jahren

Peter Urban beendet NDR-2-Show

Peter Urban hat seine letzte NDR-2-Show moderiert. Nach 52 Jahren und fünf Monaten geht die ESC-Legende auf eigenen Wunsch. Was nun folgt.
17 Jahre ohne „Steo“

Stephen Gately bleibt unvergessen

Zum 17. Todestag erinnern wir an Stephen Gately: seine Stimme bei Boyzone, sein Coming-out und ein Leben, das weit über Pop hinaus wirkte.
Kramers Duschgeheimnis

Unterwäsche statt nackter Haut

Bei Barbara Schöneberger verrät Christoph Kramer, wie sich die Fußballduschen verändert haben. Nach seiner Aussage duschen heute 80 Prozent der Fußballer mit Boxershorts.
Bond-Star am Tresen

Ein Pub mit Geist und Geschichte

Daniel Craig steigt beim Horseshoe in London ein. Drei Gastronomieprofis sind dabei – und der Bond-Star bringt eigene Pub-Erfahrung mit.
Peter Illmann blickt zurück

Nach dem Outing erleichtert

Peter Illmann wollte keine Coming-out-Schlagzeile. Rückblickend fühlte sich der Kultmoderator dennoch erleichtert – und spricht über die Hintergründe.
Michael Johnstons Kampf

„Schwule kommen in die Hölle“

Der schwule Schauspieler Michael Johnston wuchs mit der Angst vor der Hölle auf. Erst Jahre später konnte er seine Homosexualität akzeptieren.
Greg Louganis und die Liebe

Single mit 66: Und was jetzt?

Der schwule Olympiasieger Greg Louganis spricht mit 66 Jahren über die Partnersuche, feste Gewohnheiten und die Freiheit eines Lebens als Single.
Lillard und queere Außenseiter

Horrorstar macht LGBTIQ+-Fans Mut

Schauspieler Matthew Lillard hofft, dass queere Menschen in der Neuverfilmung von „Carrie“ eigene Erfahrungen wiedererkennen und daraus Kraft schöpfen