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Rapinoe-Poster verschandelt // © instagram.commrapinoe
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Rapinoe-Poster verschandelt Ermittlungen laufen

co - 11.07.2019 - 12:29 Uhr
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In New York wurden am vergangenen Montag acht Nike-Poster mit der offen lesbischen Fußballspielerin Megan Rapinoe mutwillig beschädigt. Sie und ihr Team gewannen am vergangenen Wochenende wiederholt die Frauenfußball-Weltmeisterschaft. Die Poster befanden sich in einer U-Bahn-Station und wurden mit homophoben Sprüchen wie „Mannfrau“ beschmiert. Die Abteilung für Hassverbrechen sei bereits involviert, wie Hubert Reyes, ein Mitglied der New Yorker Polizei, USA TODAY mitteilte.

Auf den Vandalismus aufmerksam geworden war man durch einen Twitter-Post, auf den Zuständige prompt reagierten. Sham Tarek von der Metropolitan Transportation Authority (MTA) betonte, dass Hass keinen Platz im Transportsystem habe. Man arbeite hart daran, die U-Bahn für alle einladend und sicher zu gestalten. Daher habe man den Fall der Polizei gemeldet und die Poster gereinigt.

In einem Interview mit CNN am Mittwoch warf Rapinoe US-Präsident Trump vor, mit seiner Message „Make America Great Again“ Menschen wie sie und People of Color auszuschließen.

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