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Lobbyieren in LGBTI*-Hassgruppe Ehemaliger US-Außenminister hält an konservativen Zielen fest

Von tr - 10.05.2021 - 11:56 Uhr
Ex-US-Außenminister gegen queere Menschen
Foto: © instagram.com/mikepompeo86
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Ex-US-Außenminister lobbyiert bei Hassgruppe

Mike Pompeo ist der ehemalige Außenminister aus Zeiten der Trump Regierung. Schon früher beklagten sich seine Mitarbeiter über seine Versuche, andere zu konvertieren. Doch er ließ sich nicht abhalten und setzt sich weiterhin für seine Ansichten ein. Pompeo lobbyierte kürzlich bei einer LGBTI*-feindlichen Hassgruppe. Er möchte, dass man sich stärker für die Religion einsetzt, welche nicht mit queeren Menschen vereinbar ist.

Die „traditionelle“ Regierung von Trump

Während Trumps Amtszeit gab es eine sehr konservative Regierung. Beispielsweise wurde die „traditionelle Familie“ befürwortet. Leute aus der LGBTI*-Gemeinschaft hatten weniger Rechte. Der aktuelle Präsident Joe Biden führt das Land in eine liberale Richtung und hat bereits einige Richtlinien aus Trump-Zeiten wieder aufgehoben. Pompeo möchte dem entgegenwirken. Sein Ziel ist es, die konservativen Werte zu stärken, schrieb gay.ch.

Pompeos großes Ziel

Die protestantische Organisation Family Research Council (FRC) setzt sich für die traditionellen Werte ein und wird daher von Pompeo unterstützt. Sie missionieren mit dem Hintergrund der Religionsfreiheit an Arbeitsplätzen und stellen sich somit gegen LGBTI*. Beispielsweise sehen sie Homosexualität als Krankheit an, die geheilt werden soll. Der ehemalige Außenminister möchte, dass sich die Mitglieder des FRC für öffentliche Ämter bewerben. Insgesamt will er so viele Anti-LGBTI*-Menschen in der Politik haben, dass er gegen die Richtlinien der Biden-Regierung vorgehen kann.

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