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Heidi Klum Deutschlands Dauer‑Glamour im Doppelpack

Von tb - 02.03.2026 - 17:00 Uhr
Heidi Klum
Foto: © instagram gntm2026 daniel graf
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Heidi Klum ist im Februar/März 2026 nicht einfach „wieder da“ – sie ist gleich mehrfach Programm: Mit dem Start der 21. Staffel „Germany’s Next Topmodel“ (zweimal pro Woche) und einem Finale erstmals in Los Angeles wird ihr TV‑Kosmos noch internationaler und noch lauter. Parallel öffnet sie mit der Doku „On & Off the Catwalk“ die Tür in den Familien‑Backstage‑Bereich.  

 

Die neue Staffel: 
Wenn Heidi ruft, kommen diesmal zuerst die Männer 

„Was habe ich mich heute gefreut, zur Arbeit zu kommen … Ich liebe meinen Job.“ Wer so in eine neue Staffel startet, klingt nicht nach Routine, sondern nach Headliner‑Energie – und genau so fährt ProSieben die 21. Runde „GNTM“ auch auf. 

Denn 2026 wurde die Staffel erstmals von den Männern eröffnet: Beim offenen Casting in Köln standen zum Auftakt die Male Models im Fokus; die Frauen folgten einen Tag später. Männer dürfen bei GNTM erst seit 2024 mitmachen, in diesem Jahr eröffnen sie nun erstmals die Staffel. 

Das ist mehr als eine Programm‑Spielerei: Es ist ein Signal, dass Klum ihr Erfolgsformat weiter umbaut – weg vom einen Standard‑Ideal, hin zu größerer Bandbreite. Es treten längst nicht mehr nur „sehr junge und sehr dünne“ Frauen an, sondern auch andere Körperformen und ältere Kandidatinnen sind dabei. 

Und weil Heidi Klum weiß, dass Glamour am besten mit großen Namen glitzert, startet sie (wieder) nicht allein. Jean Paul Gaultier ist der erste prominente Gastjuror der Staffel und liefert gleich die passende Mini‑Anekdote fürs People‑Herz: Er schlich sich im Backstage‑Bereich mit Sonnenbrille unter die Kandidaten, wurde aber erkannt; nächstes Mal wolle er es mit besserer Verkleidung, etwa einem Bart, probieren. 

instagram gntm2026fp daniel graf

 

Hollywood-Finale: 
Los Angeles als Bühne für den ganz großen Schlussakkord 

Die größte Glamour‑Ansage der Staffel steht bereits fest: Das Finale findet 2026 erstmals nicht in Deutschland, sondern in Los Angeles statt. Es wird das „Finale mit echtem Hollywood‑Glamour“. 

Joyn formuliert es als klares Konzept‑Statement: Die letzte Folge steigt in Klums „Wahlheimat Los Angeles“, bestätigt durch ProSieben‑Sendersprecher Christoph Körfer: „Mit viel Hollywood. Mit viel Glamour. Mit vielen Stars.“ 

Klum selbst macht die Erwartungshaltung gleich mit groß: „Es wird alles anders werden als in Deutschland.“ 

Es wird 2026 wieder eine Gewinnerin und einen Gewinner geben; beide erhalten laut Joyn jeweils 100.000 Euro und je ein Cover der „Harper’s Bazaar“. Heißt übersetzt: Wer bei Heidi gewinnt, gewinnt nicht nur einen Titel sondern einen Startschuss, der nach Editorial riecht. 

 

Klum als Marke, nicht nur als Moderatorin 

Dazu passt das offizielle Kampagnenmotiv: Starfotograf Rankin inszeniert „Sonne, Palmen, Powerpose“ – Heidi sitzt vor handgezeichnetem LA‑Setting auf übergroßen GNTM‑Lettern; Popkultur trifft Editorial‑Ästhetik. 

Das ist typisch Klum: Der Look sagt nicht „Casting‑Show“, sondern „Event“. 

 

„Red Eye“: Der Titelsong als vierter Musik‑Sidequest 

Als ob zweimal Primetime pro Woche nicht ausreichen würde, liefert Heidi Klum 2026 auch noch den Soundtrack. „Red Eye“ ist der offizielle Titelsong der 21. Staffel – produziert mit dem US‑DJ Diplo. 

Nach den bisherigen Tracks „Wonderland“, „Chai Tea with Heidi“ und „Sunglasses at Night“ ist „Red Eye“ die nächste Veröffentlichung und seit dem 13. Februar ist der Song „überall zum Streamen“ verfügbar. 

Die Botschaft dahinter ist nicht „Heidi will Popstar sein“. Sie ist eher: Heidi will, dass ihr Format nach mehr klingt als nach Abspannmusik, nämlich nach einem eigenen Universum. 

 

„On & Off the Catwalk“: Mehr Klum geht nicht – jetzt auch als Doku 

Wer Heidi Klum nur als strenge, witzige und manchmal berühmt‑berüchtigte „Model‑Chefin“ kennt, bekommt im März noch eine neue Facette serviert: ProSieben und Joyn bringen die Doku‑Reihe „On & Off the Catwalk“ mit Heidi sowie ihren Kindern Leni und Henry. Klum verkauft 2026 nicht nur einen TV‑Wettbewerb, sondern auch einen Blick auf das, was nach einem Catwalk‑Tag übrig bleibt – Familie, Arbeit, Reisen, Nervenkitzel. Glamour, aber mit Sofa‑Ecke.

 

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