King Princess stammt aus einer Musikerfamilie aus New York. Kein Wunder, dass sie im Jahr 2018 mit ihrer Single „1950“ in das Blickfeld der breiteren Öffentlichkeit trat. Der Track wurde zu einem Hit und hat bei YouTube mittlerweile über 200 Mio. Streams. Nach diversen Festivalauftritten wie bei u.a. beim Coachella oder Glastonbury erscheint nun ihr Debüt-Album „Cheap Queen“ – übrigens auf dem zu Sony Music gehörenden Label „Zelig Records“ von Mark Ronson. Neben dem namensgebenden Song, welcher bereits im Mai als erste Single veröffentlicht wurde, gibt es weitere Perlen wie „Ain’t Together“, „Hit The Back“ oder „Do You Wanna See Me Crying?“. Weitere Anspieltipps sind „Isabel’s Moment (feat. Tobias Jesso Jr.)“ und „Watching My Phone“. Ein wirklich beeindruckendes Debüt voller kraftvoller und bewegender Songs. Ganz sicher wird man in Zukunft noch länger etwas von King Princess sehen und hören. Und man versteht auch, warum die Presse King Princess bereits als neue „Queer Pop Icon“ betitelt.
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