Wie lebten queere Menschen nach dem Faschismus weiter? „Eine queere Art der Geschichte“ untersucht, wie in Deutschland seit 1945 Beziehungen, Gemeinschaften und Formen von Familie entstanden. Jennifer V. Evans verbindet gesellschaftliche Bewegungen mit Kunst und Alltag und fragt, wer dazugehören durfte. Statt eine geradlinige Fortschrittsgeschichte zu erzählen, schaut die Historikerin auf widersprüchliche Erfahrungen und selbst geschaffene Verbindungen. Elisa Barth hat das Buch ins Deutsche übersetzt. Die 500 Seiten starke Ausgabe ist bei Suhrkamp erschienen und kostet 28 Euro. Am 5. November stellt Evans sie im Schwulen Museum Berlin vor.
Loading audio player...
Mehr Community. Jeden Monat.
Deine Themen. Deine Region. Dein SCHWULISSIMO. Entdecke queeres Leben, spannende Interviews und Geschichten, die dich bewegen – digital auf deinem Bildschirm oder als Magazin in deinem Briefkasten.
Digital ab 4,90 € pro Monat – monatlich kündbar. Oder Print für 49 € pro Jahr – deine regionale Ausgabe jeden Monat bequem nach Hause.
Jetzt dein Abo wählen
Musik im Video: Mic G aka ai futzi