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Cara Delevingne schmust in neuem Clip mit Samara Weaving
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Start für Debüt-Album Cara Delevingne schmust in neuem Clip mit Samara Weaving

kw - 24.08.2026 - 15:30 Uhr
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Cara  Delevingne hat mit dem Musikvideo zu ihrem neuen Song „Crazy, Baby“ für Aufsehen gesorgt. Darin spielt sie an der Seite von Model-Kollegin und Schauspielerin Samara Weaving in einer fast romantische Beziehung – doch die Zärtlichkeit entpuppt sich als Illusion, letztlich wird deutlich, dass Delevingne ihre vermeintliche Partnerin obsessiv verfolgt. Dieses visuelle Spiel mit Fantasie und Realität markiert ein Schlüsselstück für den musikalischen Neustart der lesbischen Schauspielerin und des Starmodels, der mit dem Album »Not  Normal« am 25.  September seinen vorläufigen Höhepunkt findet. Das macht den Clip dramaturgisch und karrieretechnisch zum bisher bedeutendsten Moment von Cara  Delevingnes bereits viel diskutierter Musikoffensive.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Der Clip zu „Crazy, Baby“ wurde am 21.  August veröffentlicht und inszeniert eine romantische Annäherung, die sich als gestörte Fantasie entpuppt.
  • Regie führte Bradley J. Calder, die Musikproduktion stammt von Cara Delevingne gemeinsam mit BJ Burton.
  • Der Song ist die vierte Single aus dem Debütalbum »Not  Normal«, das am 25.  September über Warner Records erscheint.

 

Inszenierter Irrgarten der Gefühle

Im Video nähert sich Cara Delevingne Samara Weaving mit leidenschaftlicher Hingabe: Küsse, sinnliche Blicke und körperliche Nähe vermitteln zunächst eine intime Verbindung. Doch die Stimmung kippt: Die Zuneigung ist offenbar eingebildet, Delevingne wird zur Verfolgerin – ein psychologischer Twist, der dem Song eine dunklere Dimension verleiht. Diese dramatische Wende wurde von Medien als „steamy“ und „überraschend“ beschrieben.

 

Kreative Verankerung und künstlerische Intention

Delevingne selbst hat den Song als Ausdruck eines „wahren Ortes der Liebe“ beschrieben und betont, dass das Video mehr als nur ein Musikclips ist – sondern ein persönlicher und visueller Ausdruck ihres künstlerischen Prozesses. Die Zusammenarbeit mit Weaving bezeichnete sie als „pinch‑me‑Moment“, Ausdruck echter Freude über diese Freundschaft und Kooperation.

 

Hintergrund: Neuausrichtung als Musikerin

Der neue Track folgt auf Singles wie „I Forgot“, „Out of My Head“ und „Need It“ – gemeinsam bilden sie das Fundament für das Album »Not  Normal«, das Delevingne als musikalisches Standbein etabliert. Produziert zusammen mit BJ Burton, greift das Album persönliche Themen auf und markiert eine bewusste Abkehr von ihrem bisherigen Image als Model und Schauspielerin.

 

Offene Fragen und Ausblick

Mit der Veröffentlichung dieses Videos setzt Cara Delevingne ein starkes Zeichen für ihre musikalische Identität. Ob sie die Geschichte des Clips live auf Tour fortsetzt oder thematisch weiter vertieft, bleibt spannend. Die Reaktion ihres Publikums auf diese Mischung aus Sinnlichkeit und psychologischer Tiefe dürfte wesentlich beeinflussen, wie das Album wahrgenommen wird – und ob Delevingne als ernstzunehmende Musikerin reüssiert.

Insgesamt zeigt „Crazy, Baby“, wie visuelle und musikalische Ebenen verflochten werden können, um eine narrative Überraschung zu bieten – und gibt gleichzeitig einen Ausblick auf Delevignes künstlerische Ambitionen jenseits von Laufsteg und Leinwand.

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