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Rosie O’Donnell kehrt heimlich in die USA zurück
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Trump drohte mit Passentzug Rosie O’Donnell kehrt heimlich in die USA zurück

tb - 16.02.2026 - 13:30 Uhr
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Ein Jahr nach Irland: Die amerikanische Schauspielerin, Moderatorin und LGBTIQ+-Aktivistin Rosie O’Donnell auf geheimer US-Mission.

 

Rosie schleicht sich heimlich zurück

Kaum hat sich Rosie O’Donnell in Irland eingelebt, packte sie klammheimlich ihre Koffer und düste zurück in die USA – natürlich in geheimer Mission. Fast wie ein Promi auf Undercover-Tour flog die offen lesbische Schauspielerin in die Staaten, um ihre Familie zu besuchen und heimlich zu checken, wie sich Amerika ein Jahr nach ihrem Abschied so anfühlt. Es blieb dabei: Niemand sollte wissen, dass der berühmteste Kurzhaarschnitt New Yorks wieder durch JFK rauschte.

 

Alles anders in New York

Zwei Wochen tauchte Rosie in New York unter – und als sie wieder auftauchte, war ihr Fazit: Staaten wie aus einem Gruselkabinett. Sie sehnte sich nach mehr Balance im Leben. „In Irland gibt es keine Promi-Götter, dort tickt das News-Radar viel ruhiger“, so ihr Originalzitat, das die Stimmung in den USA heute widerspiegelt – laut aktuellen Umfragen fühlt sich jede dritte Person zunehmend unwohl aufgrund gesellschaftlicher Spannungen und einer Dauer-Dramastimmung in den Medien. Rosie beschrieb ihr Heimkehrgefühl als „erschreckend“ und schwor, sie habe wirklich keine Sekunde bereut, das Land verlassen zu haben.

 

Familienbande und große Pläne

Der wahre Grund ihres Abenteuers? Ihre Kinder. Mehr als ein Jahr hatte sie sie nicht umarmen können – Grund genug für einen Testlauf, ob ein Sommer mit Tochter in Amerika überhaupt noch möglich ist. „Ehe ich mein Kind ins Sommerabenteuer stürze, wollte ich wissen, ob das überhaupt sicher ist“, resümierte O’Donnell im Radio. Solche elterlichen Sicherheitschecks sind inzwischen keine Seltenheit mehr: Immer mehr queere Familien diskutieren derzeit, den USA zumindest vorübergehend den Rücken zu kehren.

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