Reality-Sternchen in Trash-TV Ariel: Vom Dschungelcamp direkt zu den Reality Queens
Ab Februar sind wieder die High Heels gespitzt und der Zickenkrieg vorprogrammiert: „Reality Queens – Auf High Heels durch den Dschungel“ startet in die zweite Runde und will alles noch eine Schippe schriller servieren. Zwölf Promi-Damen wagen erneut das Abenteuer, diesmal unter den kritischen Augen von Social-Media-Liebling Twenty4Tim, der mit erst zarten 25 Jahren munter durch die Trash-TV-Szene tänzelt und für reichlich Drama-Potenzial sorgt.
Buntes Stelldichein im Reality-Dschungel
Wenn der schräge Dschungel ruft, sind die üblichen Verdächtigen nicht weit: Neben Jenny Elvers, die das Camp-Kokettieren schon aus „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ kennt, treten sowohl Kader Loth als auch Gina-Lisa Lohfink wieder in den Ring. Dazu gesellen sich Cecilia Asoro, Paulina Ljubas, Ginger Costello-Wollersheim, Tanja Tischewitsch und Reality-Sternchen Ariel. Ein echtes Gipfeltreffen des deutschen Reality-Fernsehens – und das alles für ein Preisgeld von 50.000 Euro. Besonders pikant: Ariel hüpft zuerst ab 23. Januar ins „IBES”-Dschungel-Camp und steigt im Februar dann direkt bei den Reality Queens weiter in den Dschungelschatten.
Neue Prüfungen, alte Zickereien
RTL+ verspricht ein feuriges Update: Mehr Emotionen, mehr Konflikte, noch schrägere Challenges. Bereits vergangene Staffeln zeigten, dass die Konkurrenz um die Dschungelkrone hitzige Szenen garantiert – und das Publikum scheint einfach nicht genug von Glitzer, Eifersucht und fragwürdigen Dschungel-Dates zu bekommen. Die Mischung könnte also wieder bestens aufgehen: Glitzer, Make-up, und mindestens ein Überraschungs-Ausbruch pro Folge.
Glanz und Gitterblick – was Promis erwarten
Paulina Ljubas beschreibt die Stimmung ganz offen: „Ich bin bereit für alles – Hauptsache der Lipgloss hält“, scherzt sie. Die Reality Queens liefern laut Zuschauer-Trends RTL+ damit den idealen Mix aus Entertainment, Witz und leichter Schadenfreude – und lassen Trash-Fans auch 2026 keine Langeweile aufkommen. Zahlen des Streamingdienstes zeigen: Reality-Formate bleiben weiter ein absoluter Klickmagnet, allen voran mit identifikationsstarker LGBTIQ+-Besetzung.
Nach dem Dschungel ist vor dem Liebescasting
Twenty4Tim bleibt zudem Gesprächsthema: Nach seinem Moderationsjob plant er, selbst im TV nach echter Liebe zu suchen – sein neues Format bei Joyn steht bereits in den Startlöchern. Währenddessen bleibt die Frage: Wer trägt am Ende die glitzerndste Krone? Und welchen Promis gelingt der Sprung von Trash zu Kult? Ein Drama-Marathon mit Fortsetzungsgarantie bahnt sich an.