Direkt zum Inhalt

Reality-Sternchen in Trash-TV Ariel: Vom Dschungelcamp direkt zu den Reality Queens

Von tb - 19.01.2026 - 19:30 Uhr
Ariel: Vom Dschungelcamp direkt zu den Reality Queens
Foto: © instagram.com/_ariel__61
ANZEIGE
Loading audio player...

Ab Februar sind wieder die High Heels gespitzt und der Zickenkrieg vorprogrammiert: „Reality Queens – Auf High Heels durch den Dschungel“ startet in die zweite Runde und will alles noch eine Schippe schriller servieren. Zwölf Promi-Damen wagen erneut das Abenteuer, diesmal unter den kritischen Augen von Social-Media-Liebling Twenty4Tim, der mit erst zarten 25 Jahren munter durch die Trash-TV-Szene tänzelt und für reichlich Drama-Potenzial sorgt.

 

Buntes Stelldichein im Reality-Dschungel

Wenn der schräge Dschungel ruft, sind die üblichen Verdächtigen nicht weit: Neben Jenny Elvers, die das Camp-Kokettieren schon aus „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ kennt, treten sowohl Kader Loth als auch Gina-Lisa Lohfink wieder in den Ring. Dazu gesellen sich Cecilia Asoro, Paulina Ljubas, Ginger Costello-Wollersheim, Tanja Tischewitsch und Reality-Sternchen Ariel. Ein echtes Gipfeltreffen des deutschen Reality-Fernsehens – und das alles für ein Preisgeld von 50.000 Euro. Besonders pikant: Ariel hüpft zuerst ab 23. Januar ins „IBES”-Dschungel-Camp und steigt im Februar dann direkt bei den Reality Queens weiter in den Dschungelschatten.

 

Neue Prüfungen, alte Zickereien

RTL+ verspricht ein feuriges Update: Mehr Emotionen, mehr Konflikte, noch schrägere Challenges. Bereits vergangene Staffeln zeigten, dass die Konkurrenz um die Dschungelkrone hitzige Szenen garantiert – und das Publikum scheint einfach nicht genug von Glitzer, Eifersucht und fragwürdigen Dschungel-Dates zu bekommen. Die Mischung könnte also wieder bestens aufgehen: Glitzer, Make-up, und mindestens ein Überraschungs-Ausbruch pro Folge.

 

Glanz und Gitterblick – was Promis erwarten

Paulina Ljubas beschreibt die Stimmung ganz offen: „Ich bin bereit für alles – Hauptsache der Lipgloss hält“, scherzt sie. Die Reality Queens liefern laut Zuschauer-Trends RTL+ damit den idealen Mix aus Entertainment, Witz und leichter Schadenfreude – und lassen Trash-Fans auch 2026 keine Langeweile aufkommen. Zahlen des Streamingdienstes zeigen: Reality-Formate bleiben weiter ein absoluter Klickmagnet, allen voran mit identifikationsstarker LGBTIQ+-Besetzung.

 

Nach dem Dschungel ist vor dem Liebescasting

Twenty4Tim bleibt zudem Gesprächsthema: Nach seinem Moderationsjob plant er, selbst im TV nach echter Liebe zu suchen – sein neues Format bei Joyn steht bereits in den Startlöchern. Währenddessen bleibt die Frage: Wer trägt am Ende die glitzerndste Krone? Und welchen Promis gelingt der Sprung von Trash zu Kult? Ein Drama-Marathon mit Fortsetzungsgarantie bahnt sich an.

Anzeige

Auch Interessant

Heated Rivalry Staffel 2

Selbstzweifel während Dreharbeiten

Heated Rivalry-Star Hudson Williams hat während der Dreharbeiten zu Staffel 2 jetzt betont, wie viel Selbstzweifel er bei der Produktion anfangs hatte
Krise bei Hudson Williams

Freundin kritisiert Hardcore-Fans

Die Freundin von Heated Rivalry-Star Hudson Williams berichtet von Fans, die Grenzen überschreiten und sie in ihrem Tattoo-Studio ausspionieren wollen
Viel Aufregung In Italien

Softes Outing bei Influencer?

Einer von Italiens beliebtesten Influencern Lollo Lacustre spricht offen über seine Anziehung zu Männern und darüber, ob er bisexuell sein könnte.
Schwule Satire mit Spitzen

Heterosexualität als Krankheit

Im neuen Kinofilm „Jim Queen“ bedroht die „Heterose“ einen schwulen Fitness-Influencer – eine bissige Satire auf Körperkult und Szeneklischees.
George-Michael-Tribut

Kritik über Hommage bei VMAs

Die MTV Video Music Awards würdigen George Michael mit einem großen Tribut – doch die Auswahl der Künstler sorgt in der queeren Community für Kritik.
Zoff bei Kaulitz und Klum?

Spekulationen machen die Runde

Zoff im Paradies? Bill Kaulitz fehlte beim „Heidifest“, angeblich wegen eines Shootings in L. A. - oder gab es doch Streit mit Heidi Klum?
Troye Sivan und die Scham

Feminines Verhalten in Jugendtagen

Troye Sivan spricht über seine frühe Scham, über Schwulsein sowie Weiblichkeit und darüber, wie Drag ihm zu mehr Freiheit verholfen hat.
He-Man und Neil Patrick Harris

Heimliche Wrestling-Liebe

Schauspieler Neil Patrick Harris hat verraten, seine heimliche Wrestling-Begeisterung als Kind sei ein Hinweis auf sein späteres Schwulsein gewesen.
Amber Glenn und Heated Rivalry

Tango mit schwuler Eishockeyserie

Die queere Eiskunstläuferin Amber Glenn hat bei „Dancing With The Stars“ mit einer Hommage an die Serie "Heated Rivalry“ für Begeisterung gesorgt.