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Lebensgefahr bei Devin Franco
Foto: X / devinfrancoxxx
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Lebensgefahr bei Devin Franco Der US-Erwachsenenfilmakteur erlitt eine schwere Gehirnhautentzündung und überlebte knapp

ms - 03.09.2024 - 14:00 Uhr
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Der beliebte amerikanische schwule Hardcore-Darsteller Devin Franco hat jetzt eine schwere Erkrankung publik gemacht, an der er hätte sterben können. Die Wochen vor der Diagnose und der Therapie litt der 35-Jährige dabei außerdem unter schweren Depressionen. 

Schwere Erkrankung bei Franco

„Ich weiß, dass ich eine Zeit lang nichts von mir habe hören lassen. Ich hatte mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen“, so der Erotik-Star via X, bevor er gesteht: „Ich hatte schwere Depressionen, dachte, ich würde verrückt werden, war die ganze Zeit erschöpft, konnte nicht mehr richtig sprechen und gehen, hatte ständig einen steifen Nacken und irgendwann schließlich sogar einen Anfall.“

Tatsächlich war das Leben des 35-Jährigen zwischendurch ernsthaft in Gefahr – der Pornoakteur erlitt eine schwere Gehirnhautentzündung, ausgelöst vermutlich durch ein Virus. Zu den bekanntesten Überträgern der sogenannten viralen Enzephalitis gehören dabei Mücken. Die infektiöse Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS) geht häufig mit schwerwiegenden Folgeerscheinungen einher, jährlich sterben etwa 250.000 Menschen weltweit daran. 

Spätfolgen der Gehirnhautentzündung 

Der Zustand von Franco, der mit echtem Namen Jesse Tanner Morris heißt, legte sich dabei massiv auch auf das Gemüt des beliebten schwulen Darstellers, der seit über einem Jahrzehnt zu den erfolgreichsten Performern in der US-Erwachsenenindustrie gehört. 

Mit der richtigen Behandlung ging es dem Amerikaner danach schrittweise und langsam glücklicherweise wieder besser: „Es fühlte sich an, als ob ein Schalter umgelegt wurde und ich begann, mich endlich wieder wie ich selbst zu fühlen. Ich versuche immer noch, wieder richtig in Schwung zu kommen“, so der 35-Jährige weiter, der anschließend seinen fast 500.000 Followern allein auf X für ihre Unterstützung dankte. Zahlreiche Kollegen wünschten ihm inzwischen online ebenso gute Besserung.    

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