Direkt zum Inhalt
Amanda Lear enthüllt intime Details

Ihr Verhältnis zu David Bowie Gay-Ikone Amanda Lear enthüllt intime Details

tb - 08.04.2026 - 19:30 Uhr
Loading audio player...

Mitten ins Rampenlicht kehrte niemand Geringeres als Amanda Lear zurück: Bei Francesca Fagnani in der ersten Folge der neuen Staffel „Belve“ auf Rai 2 teilte die Französin mit britischen Wurzeln selten gehörte Details aus ihrem schillernden Liebesleben – gewohnt frech und mit einer Prise bösen Humors. Lear, die immer einen Mythos um ihre Geschlechtsidentität machte, sprach unverblümt über ihren verstorbenen bisexuellen Ehemann Alain Philippe sowie über ihr Verhältnis zu Musiklegende David Bowie, den sie ausgerechnet als wenig anziehend empfand.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Amanda Lear war am 7. April 2026 zu Gast bei der Talkshow „Belve“ auf Rai 2.
  • Sie erzählte dort offen von der Bisexualität ihres verstorbenen Ehemanns Alain Philippe.
  • Ihr Verhältnis zu David Bowie beschrieb sie als „schockierend wenig prickelnd“.
  • Lear bestätigte 16 Jahre Zusammenleben mit Salvador Dalí und seiner Frau Gala ohne sexuelle Beziehung.
  • Die Künstlerin zeigte sich erneut als glühende Verehrerin schwuler Männer.

 

Intime Einblicke in Lears Promileben

Unerschrocken wie eh und je öffnete Amanda Lear vor laufender Kamera ihr Privatarchiv: Ihre Ehe mit Alain Philippe, der bei einem tragischen Brand ums Leben kam, schilderte sie als Jahrelanges Glück – und ganz nebenbei flicht sie ein, dass ihr Mann offen bisexuell lebte. Lear setzte noch einen drauf: Männer, die nur auf Frauen stehen, seien ihr oft schlicht zu langweilig.

Emotional verweilte sie kurz beim Schicksalsschlag rund um den Tod von Alain Philippe: „Er war der Mann, den ich am meisten geliebt habe.“ Mit dieser Ehrlichkeit lieferte sie dem Publikum einen selten persönlichen Einblick jenseits der gewohnt schillernden Amanda-Show.

 

Bowies Blitzromanze: „Mochte ihn nicht einmal richtig“

Kaum zu glauben, aber wahr: Während ihr Name in den Siebziger- und Achtzigerjahren regelmäßig im Zusammenhang mit David Bowie genannt wurde, ließ Lear die Pop- und Modewelt jetzt ungläubig aufhorchen. Mit entwaffnender Direktheit ließ sie verlauten: „Er gefiel mir nicht besonders. Blass, dürr, rote Haare – das fand ich eher abstoßend.“ Noch dazu habe Bowies Frau Angie das Verhältnis zu David offenbar locker gesehen – Eifersucht? Fehlanzeige! Amanda stellt klar: „Ein Dreier? Nein danke, mit seiner Frau war ich nicht im Bett.“

Auch sonst schöpft sie nicht nur aus dem Vollen – sie erzählt auch, dass sie von Beziehungen mit Homosexuellen mehr geschätzt werde als von klassischen Hetero-Männern: „Mit einem schwulen Mann habe ich immer Spaß. Ich liebe Schwule!“ Damit festigt sie einmal mehr ihr Image als schräge Ikone der queeren Szene.

 

Hintergründe: Dalì, Gala und kein Sex

Das Leben von Amanda Lear gleicht einer schrillen Seifenoper voller legendärer Figuren: 16 Jahre verbrachte sie an der Seite von Salvador Dalí und dessen Frau Gala in Spanien. Sex? „Nein, Dalí war impotent, bei uns lief nichts!“, so Lear. Gala nahm sie jedoch herzlich auf – nicht als Rivalin, sondern beinahe als Tochterersatz. Dalí selbst stellte ihr lieber schöne junge Männer vor und fragte am nächsten Tag freudig nach: „Und, wie war’s?“ Das alles klingt wie aus einem mondänen Roman – für Amanda längst gelebte Realität.

 

Was bleibt jetzt noch offen?

Nach diesem Abend bei „Belve“ fragt sich Italien – und wahrscheinlich halb Europa –, was Amanda Lear noch alles ausplaudern wird. So viel ist sicher: Bei ihr ist ein Überraschungsmoment nie ausgeschlossen. Vielleicht präsentiert sie demnächst sogar eine eigene Serie: Die Macher von „Queen Lear“ stehen offenbar schon bereit. Bis dahin bleibt Amanda Lear Italiens größte Plaudertasche mit Glamour-Garantie.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Überraschendes Statement

Lil Nas X schwört auf Monogamie

Der schwule, sexpositive Rapper Lil Nas X hat sich jetzt klar zur Monogamie bekannt und überrascht damit einige seiner Fans online.
Michael Tilson Thomas ist tot

Welt trauert um Star-Dirigenten

Der renommierte schwule Star-Dirigent Michael Tilson Thomas ist mit 81 Jahren gestorben. Sein Ehemann starb kurz zuvor bereits im Februar.
Connor Storrie und Tiffany

Heated Rivalry-Star steht für Luxus

Heated Rivalry-Star Connor Storrie ist jüngster Markenbotschafter von Tiffany. In New York zeigte er sich erstmals in seiner neuen Rolle.
Neue Doku über Kylie Minogue

Dreiteiliges Netflix-Special

Netflix arbeitet an einer neuen dreiteiligen Dokumentation über Kylie Minogue, die Höhen und Tiefen in fünf Jahrzehnten Karriere beleuchten wird.
Jim Parsons in Titanic

Camp-Version des Kinoblockbusters

Jim Parsons steht derzeit in der Camp-Broadway-Produktion „Titaníque“ als Drag-Version von Roses Mutter Ruth Dewitt Bukater(Titanic) auf der Bühne.
Leises Outing mit Fragezeichen

Ist Zayn Malik bisexuell?

Ex-One-Direction-Sänger Zayn Malik deutet in seinem neuen Song eine mögliche Bisexualität an. Erneute PR-Strategie oder leises Coming-Out?
Fondsmanager Hamish Douglass

Coming-Out mit 57 Jahren

Der australische Fondsmanager Hamish Douglass hat sich mit 57 Jahren als schwul geoutet. Zuvor führte er rund 30 Jahre eine Schein-Ehe mit seiner Frau