Ihr Verhältnis zu David Bowie Gay-Ikone Amanda Lear enthüllt intime Details
Mitten ins Rampenlicht kehrte niemand Geringeres als Amanda Lear zurück: Bei Francesca Fagnani in der ersten Folge der neuen Staffel „Belve“ auf Rai 2 teilte die Französin mit britischen Wurzeln selten gehörte Details aus ihrem schillernden Liebesleben – gewohnt frech und mit einer Prise bösen Humors. Lear, die immer einen Mythos um ihre Geschlechtsidentität machte, sprach unverblümt über ihren verstorbenen bisexuellen Ehemann Alain Philippe sowie über ihr Verhältnis zu Musiklegende David Bowie, den sie ausgerechnet als wenig anziehend empfand.
Das Wichtigste im Überblick
- Amanda Lear war am 7. April 2026 zu Gast bei der Talkshow „Belve“ auf Rai 2.
- Sie erzählte dort offen von der Bisexualität ihres verstorbenen Ehemanns Alain Philippe.
- Ihr Verhältnis zu David Bowie beschrieb sie als „schockierend wenig prickelnd“.
- Lear bestätigte 16 Jahre Zusammenleben mit Salvador Dalí und seiner Frau Gala ohne sexuelle Beziehung.
- Die Künstlerin zeigte sich erneut als glühende Verehrerin schwuler Männer.
Intime Einblicke in Lears Promileben
Unerschrocken wie eh und je öffnete Amanda Lear vor laufender Kamera ihr Privatarchiv: Ihre Ehe mit Alain Philippe, der bei einem tragischen Brand ums Leben kam, schilderte sie als Jahrelanges Glück – und ganz nebenbei flicht sie ein, dass ihr Mann offen bisexuell lebte. Lear setzte noch einen drauf: Männer, die nur auf Frauen stehen, seien ihr oft schlicht zu langweilig.
Emotional verweilte sie kurz beim Schicksalsschlag rund um den Tod von Alain Philippe: „Er war der Mann, den ich am meisten geliebt habe.“ Mit dieser Ehrlichkeit lieferte sie dem Publikum einen selten persönlichen Einblick jenseits der gewohnt schillernden Amanda-Show.
Bowies Blitzromanze: „Mochte ihn nicht einmal richtig“
Kaum zu glauben, aber wahr: Während ihr Name in den Siebziger- und Achtzigerjahren regelmäßig im Zusammenhang mit David Bowie genannt wurde, ließ Lear die Pop- und Modewelt jetzt ungläubig aufhorchen. Mit entwaffnender Direktheit ließ sie verlauten: „Er gefiel mir nicht besonders. Blass, dürr, rote Haare – das fand ich eher abstoßend.“ Noch dazu habe Bowies Frau Angie das Verhältnis zu David offenbar locker gesehen – Eifersucht? Fehlanzeige! Amanda stellt klar: „Ein Dreier? Nein danke, mit seiner Frau war ich nicht im Bett.“
Auch sonst schöpft sie nicht nur aus dem Vollen – sie erzählt auch, dass sie von Beziehungen mit Homosexuellen mehr geschätzt werde als von klassischen Hetero-Männern: „Mit einem schwulen Mann habe ich immer Spaß. Ich liebe Schwule!“ Damit festigt sie einmal mehr ihr Image als schräge Ikone der queeren Szene.
Hintergründe: Dalì, Gala und kein Sex
Das Leben von Amanda Lear gleicht einer schrillen Seifenoper voller legendärer Figuren: 16 Jahre verbrachte sie an der Seite von Salvador Dalí und dessen Frau Gala in Spanien. Sex? „Nein, Dalí war impotent, bei uns lief nichts!“, so Lear. Gala nahm sie jedoch herzlich auf – nicht als Rivalin, sondern beinahe als Tochterersatz. Dalí selbst stellte ihr lieber schöne junge Männer vor und fragte am nächsten Tag freudig nach: „Und, wie war’s?“ Das alles klingt wie aus einem mondänen Roman – für Amanda längst gelebte Realität.
Was bleibt jetzt noch offen?
Nach diesem Abend bei „Belve“ fragt sich Italien – und wahrscheinlich halb Europa –, was Amanda Lear noch alles ausplaudern wird. So viel ist sicher: Bei ihr ist ein Überraschungsmoment nie ausgeschlossen. Vielleicht präsentiert sie demnächst sogar eine eigene Serie: Die Macher von „Queen Lear“ stehen offenbar schon bereit. Bis dahin bleibt Amanda Lear Italiens größte Plaudertasche mit Glamour-Garantie.