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Fankrieg in Hollywood Ariana Grande bekommt nicht Hollywoods neue Traumrolle

Von ms - 24.02.2026 - 14:30 Uhr
Zickenkrieg in Hollywood
Foto: IMAGO / Bestimage
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In den USA bahnt sich ein besonderer Fan-Krieg zwischen zwei Lieblingen der Community an: Schauspielerin Lily Collins („Emily in Paris“) wird Audrey Hepburn in einem geplanten Biopic verkörpern, das sich mit der Entstehung des Filmklassikers „Frühstück bei Tiffany“ (1961) befasst. Das Filmprojekt gilt als eines der spannendsten Produktionen für dieses Jahr. Die Besetzung gab Collins selbst auf Instagram bekannt und sorgte damit für breite Reaktionen, insbesondere unter Fans von Sängerin Ariana Grande.

Frust unter Grande-Fans 

Bisher galt nämlich die „Wicked“-Darstellerin und Sängerin als mögliche Favoritin im Rennen um die Traumrolle. Nun ließ Collins diese Wünsche platzen: „Es sind fast 10 Jahre Entwicklung und ein ganzes Leben voller Bewunderung und Verehrung für Audrey. Geehrt und überglücklich zu sein, reicht nicht aus, um auszudrücken, was ich fühle…“, schrieb Collins zu der Ankündigung und ihrem Glück. 

In sozialen Netzwerken äußerten sich indes zahlreiche Fans von Ariana Grande verärgert und betonten, die Sängerin hätte die Rolle übernehmen sollen. Grande war in der Vergangenheit auch wiederholt mit Audrey Hepburn verglichen worden – unter anderem wegen ihres Stils, der an den klassischen Hollywood-Charme der Schauspielerin erinnert. In einem Interview im Jahr 2025 hatte Grande zu entsprechenden Spekulationen noch erklärt, die Darstellung einer so ikonischen Persönlichkeit erfordere große Verantwortung und Perfektion.

Stil-Ikonen unter sich 

Die Entscheidung für Collins wird in Hollywood als neuer Anlauf gewertet, Hepburns Vermächtnis für ein heutiges Publikum neu zu interpretieren. Collins, die bereits auf eine erfolgreiche Karriere zurückblickt und mit „Emily in Paris“ zudem zur Stil-Ikone avancierte, steht nun vor der Aufgabe, eine Persönlichkeit darzustellen, die Generationen geprägt hat. Der Film soll dabei nicht nur Hepburns Leben würdigen, sondern auch Diskussionen über Identität, Authentizität und künstlerische Leidenschaft anstoßen, wie als erstes Statement der Macher publik wurde. 

Hepburn (1929–1993) war eine britisch-niederländische Schauspielerin, die mit Filmen wie „Ein Herz und eine Krone“ (Oscar als beste Hauptdarstellerin 1954), „Frühstück bei Tiffany“ und „My Fair Lady“ weltweite Bekanntheit erlangte. Neben ihrer Filmkarriere engagierte sie sich in späteren Jahren als Sonderbotschafterin für UNICEF und setzte sich international für Kinder in Not ein. Für viele schwule Männer wurde sie zu einer Ikone – unter anderem wegen ihres eleganten Stils, ihrer Rolle als unabhängige, gesellschaftliche Außenseiterfigur in „Frühstück bei Tiffany“ sowie ihres Status als klassische Hollywood-Diva mit starker visueller Wiedererkennbarkeit.

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