Direkt zum Inhalt

Kopie seit Beginn an Désirée Nick wirft Julian  F. M.  Stoeckel Plagiat vor

Von tb - 28.05.2026 - 15:30 Uhr
Désirée Nick wirft Stoeckel Plagiat vor
Foto: © IMAGO / Maximilian Koch
ANZEIGE
Loading audio player...

Désirée Nick erhebt in einem Podcast heftige Plagiatsvorwürfe gegen Julian  F. M.  Stoeckel und stellt dessen Identität als Schauspieler infrage: „Es ist alles heiße Luft, Schall und Rauch“ – das bringt den Reality-Check ins visuelle Kräftemessen.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Am 28. Mai 2026 äußerte sich Désirée  Nick (69) im Podcast „$HZ wir müssen reden“ von Kim  Viktoria  Koch.
  • Sie wirft Julian  F. M.  Stoeckel (39) vor, sie seit Beginn zu kopieren – inklusive Pointen, Formulierungen, Kostümteilen und ihres Mindsets.
  • Nick bezweifelt Stoeckels Werdegang als Schauspieler am Theater und nennt seine Biografie „heiße Luft, Schall und Rauch“.
  • Erst am Ende des Podcasts enthüllt sie mit spitzer Zunge seinen Namen in einer parodistischen Version: „Julian  Fuck ‑Shit  Stoeckel.“

 

Verwandter Witz mit Biss

Nick beschreibt Stoeckel als jemanden, der sie „von Stunde null an nachäfft, kopiert, macht mich nach, … hält sich für eine ganz große Diva“ – eine bunte Mixtur aus bewusster Stilikone und Abklatsch. Sie bezweifelt weiter, dass er jemals Theater gemacht habe und unterstreicht: „Es ist alles heiße Luft, Schall und Rauch“.

 

Giftige Pointen und Reality-Dramaturgie

Im Podcast bleibt Nick nicht bei der reinen Kritik stehen, sondern veredelt ihre Attacke mit selbstironischer Spitze: Sie offenbart Stoeckels Identität erst auf den letzten Metern, und zwar in einer homosexuell-geschärften, verballhornten Form, die viralen Wortwitz garantiert. Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigen, dass ihr Tonfall ankommt: Fans feiern ihren Ausdrucksstil, einzelne verteidigen jedoch auch Stoeckel.

 

Hintergrund: Alte Zinken und Realitystudien

Die Schlagfertigkeit sowie Bissigkeit ist keine neue Taktik für Désirée  Nick. Bereits vor einem Jahr nannte sie in einem Joyn‑Interview mehrere Kollegen – darunter Julian  F. M.  Stoeckel und Kevin  Schäfer – „billige Kopien“ von sich. In einem früheren Interview klagte Nick, Stoeckel habe ihren Turban-Stil von ihren Anfangsjahren als Show-Ikone übernommen – und fügte humorvoll hinzu: „Mit jeder schlechten Kopie strahlt das Original umso heller“.

 

Nächster Akt: Öffentlichkeit fordert Antwort

Die Bühne ist bereitet für weitere Schlagworte. Erwartbar ist, dass Julian  F. M.  Stoeckel sich bald zu Wort melden wird – ob mit Verteidigung, Entschuldigung oder diplomatischer Parodie. Reality-TV bleibt ein Zirkus, und Désirée Nick hat gerade neuen Treibstoff geliefert.

Was danach folgt, ist offen: Wird es ein öffentliches Wortgefecht? Ein medialer Frieden? Oder startet die nächste Podcast-Schlacht? Die Fans dürfen gespannt bleiben – und einschalten.

Anzeige
ANZEIGE

QUEERE PRESSESCHAU

tazNeue ZDF-Serie: Das Geisterhaus im SchwarzwaldhessenschauTanzen gegen die Einsamkeit: Ein Ort, an dem sich queere Menschen nicht erklären müssenBerliner MorgenpostDie Sehnsucht im Italien der bleiernen Jahre: „Buch der Träume“WDRComing-Out-Days: Queeres Leben auf dem LandAlle Meldungen ansehen
ANZEIGE

Umfrage der Woche

Sollte die geplante automatische Weitergabe sensibler Daten in Baden-Württemberg verhindert werden?

Choices
Artikel zur Umfrage lesen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Troye Sivan zeigt Gefühle

Clubnächte und Liebeskummer

Troye Sivans neues Album begeistert fast alle, außer jene, die meinen, es sei "zu schwul" - er kontert mit Humor und spricht zudem über seinen Ex.
Katy Bähm verkündet Ehe-Aus

Trennung nach 14 Jahren Liebe

Dragqueen Katy Bähm gibt nach 14 gemeinsamen Jahren die Trennung von Ehemann Francis bekannt. Prominente reagieren mit Mitgefühl.
Abschied nach 52 Jahren

Peter Urban beendet NDR-2-Show

Peter Urban hat seine letzte NDR-2-Show moderiert. Nach 52 Jahren und fünf Monaten geht die ESC-Legende auf eigenen Wunsch. Was nun folgt.
17 Jahre ohne „Steo“

Stephen Gately bleibt unvergessen

Zum 17. Todestag erinnern wir an Stephen Gately: seine Stimme bei Boyzone, sein Coming-out und ein Leben, das weit über Pop hinaus wirkte.
Kramers Duschgeheimnis

Unterwäsche statt nackter Haut

Bei Barbara Schöneberger verrät Christoph Kramer, wie sich die Fußballduschen verändert haben. Nach seiner Aussage duschen heute 80 Prozent der Fußballer mit Boxershorts.
Bond-Star am Tresen

Ein Pub mit Geist und Geschichte

Daniel Craig steigt beim Horseshoe in London ein. Drei Gastronomieprofis sind dabei – und der Bond-Star bringt eigene Pub-Erfahrung mit.
Peter Illmann blickt zurück

Nach dem Outing erleichtert

Peter Illmann wollte keine Coming-out-Schlagzeile. Rückblickend fühlte sich der Kultmoderator dennoch erleichtert – und spricht über die Hintergründe.
Michael Johnstons Kampf

„Schwule kommen in die Hölle“

Der schwule Schauspieler Michael Johnston wuchs mit der Angst vor der Hölle auf. Erst Jahre später konnte er seine Homosexualität akzeptieren.