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Besonderes Gedenken
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Besonderes Gedenken Gedenkgarten in London zu Ehren von Freddie Mercury

ms - 24.09.2025 - 11:00 Uhr
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Queen-Fans freuen sich: In Feltham im Westen Londons wurde jetzt feierlich der Freddie Mercury Memorial Garden eingeweiht, ein besonderer Platz, um sich an den verstorbenen Weltstar zu erinnern. Bei der Eröffnung waren Queen-Gitarrist Sir Brian May (78) und Mercurys Schwester Kashmira Bulsara mit dabei – gemeinsam weihten sie den besonderen Gedenkort ein. 

Ein grüner Gedenkort für alle 

Der Platz wurde dabei sehr bewusst gewählt: Freddie Mercury (✝45) lebte früher mit seinen Eltern in Feltham im Stadtteil Hounslow, als er Brian May kennenlernte, der ebenfalls in der Stadt aufgewachsen war. Auch anderweitig strahlt der neue Platz viel Geschichte und Persönlichkeit aus, Mercurys Schwester beriet das Gartenteam so unter anderem bei der Auswahl der Blumen, in dem nun Freddie-Mercury-Rosen zu seinem Gedenken gepflanzt wurden. Der Garten ist Teil der ersten Phase des Feltham Green Masterplans, das in der Stadt zuvor ungenutzten Raum in einen grünen und lebendigen Gemeinschaftsbereich verwandeln soll. 

Jules Pipe, stellvertretender Bürgermeister für Planung, Erneuerung und Feuerwehr der Greater London Authority, sagte: „Die Fertigstellung des Freddie Mercury Memorial Garden in Feltham Green bietet einen Ort, an dem Freddie Mercurys Verbindung zu Feltham gefeiert und gewürdigt werden kann, und schafft gleichzeitig eine neue Einrichtung für die Gemeinde im Herzen des Stadtzentrums.“

Hommage an legendären Künstler

Auch Sir Brian May zeigte sich sichtlich erfreut: „Es ist großartig, eine solche Gemeinschaft in Feltham entstehen zu sehen, denn wie ich mich erinnere, war es in den alten Tagen nicht so und jetzt hat man dieses schöne Zusammenkommen von Künstlern und Handwerkern. Es ist sehr spannend, das zu sehen. Ich bin sehr froh, dass dies jetzt ein Ort ist, an dem sich die Menschen zusammenfinden und sich gegenseitig helfen.“ Und Mercurys Schwester ergänzte: „Dieses Denkmal in London ist nicht nur eine Hommage an einen legendären Künstler, sondern auch ein Symbol dafür, wie Kunst, Natur und Gemeinschaft sich miteinander verbinden können, um das Wesen derjenigen am Leben zu erhalten, die die globale Kultur geprägt haben.“ In München wurde bereits im letzten Jahr ihm zu Ehren eine Gedenktafel an der Deutschen Eiche enthüllt - mehrere Jahre lebte Mercury in der bayerischen Hauptstadt. 

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