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Regisseurin lobt Connor Storrie als „f—king Genie“
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Mehr queere Sichtbarkeit Regisseurin lobt Connor Storrie als „f—king Genie“

kw - 12.05.2026 - 16:30 Uhr
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Die gefeierte Schauspielerin und Regisseurin Molly Gordon hat nach dem Abschluss der Dreharbeiten zu ihrem kommenden Film Peaked den US-Shootingstar Connor Storrie überschwänglich als „f—king Genie“ bezeichnet. Gordons Lob für Storrie erregt besondere Aufmerksamkeit, da es um seine erste große Comedy-Hauptrolle nach dem internationalen Durchbruch in Heated Rivalry geht. In einem Interview aus New York betonte Gordon, wie glücklich sie sich schätzt, mit Storrie zusammenzuarbeiten und welche Bedeutung Peaked für die Sichtbarkeit von Queerness im Mainstream-Kino hat.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Dreharbeiten zu Peaked wurden vergangene Woche abgeschlossen.
  • Neben Connor Storrie sind Laura Dern, Dua Lipa, Gabby Windey und Simone Ashley Teil des Ensembles.
  • Storries bisher größte Rolle war Ilya Rozanov in der preisgekrönten HBO Max-Serie Heated Rivalry.
  • Die Regisseurin Molly Gordon hebt die Repräsentanz queerer Realität im Film hervor.
  • Ein offizieller Starttermin für Peaked steht noch aus.

 

Ein Ensemble, das Erwartungen weckt

Peaked setzt auf ein herausragendes Line-up: Neben Storrie stehen Oscarpreisträgerin Laura Dern, Popstar Dua Lipa und Szeneliebling Simone Ashley vor der Kamera. Die Story handelt von einem chaotischen Highschool-Jubiläum, das alte Rivalitäten und neue Allianzen hervorbringt. Storrie, bislang vor allem im dramatischen Fach gefeiert, wechselt damit überzeugend ins Comedy-Genre. Laut Gordon war es gerade sein Improvisationstalent und der Mut, emotionale Zwischentöne in humoristische Szenen einzubauen, der die Atmosphäre am Set entscheidend prägte. Branchenkennerinnen und Branchenkenner sehen in diesem Rollenwechsel einen klugen Karriereschritt: Bereits vor dem Kinostart kursieren erste Begeisterungsstürme in den sozialen Netzwerken, die Storries Wandelbarkeit und komödiantisches Timing loben.

 

Die Bedeutung von queerer Sichtbarkeit

Quer durch das Ensemble zieht sich ein Thema: Die authentische Darstellung von Diversität. Für Gordon ist Peaked ein Herzensprojekt, das Repräsentanz in den Mittelpunkt stellt. Sie betont:

„Ich möchte Filme machen, die meiner Lieblings-Community etwas geben. Vor allem der queeren Community, die sowohl Härte als auch Unterstützung kennt.“ Das kommt beim Publikum an: Erst kürzlich wurde der Cast für sein offenes Bekenntnis zur Vielfalt von der GLAAD Media Foundation hervorgehoben. Insbesondere unter jüngeren Zuschauerinnen und Zuschauern gilt Storrie nach "Heated Rivalry" als Identifikationsfigur für trans und queere Personen.

 

Was kommt nach dem Festival-Hype?

Obwohl Peaked noch keinen offiziellen Starttermin hat, rechnen Branchenportale mit einer Festivalpremiere Ende 2026 und anschließendem Kinostart im Frühjahr 2027. Gordons Reputation – zuletzt an der Seite von Julia Louis-Dreyfus in der Krimikomödie The Sheep Detectives mit Starbesetzung um Hugh Jackman und Nicholas Braun – könnte dem neuen Film auch in europäischen Märkten große Aufmerksamkeit sichern. Für Connor Storrie könnte Peaked zum Sprungbrett in eine neue, international anerkannte Karrierephase werden. Fans sowie Kritikerinnen und Kritiker warten gespannt, wie sich Storries „genialer“ Auftritt im Genre des klugen Ensemble-Humors niederschlägt. Das Kinojahr 2027 hält damit schon jetzt einen Titel bereit, der queere Sichtbarkeit und Comedy mit Starpower verheißungsvoll verbindet.

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