Nach der „Ehe für alle“ verfestigt sich der Eindruck, für Lesben und Schwule sei so gut wie alles erreicht. Dabei ist Diskriminierung in Deutschland noch immer Alltag.
Autor Johannes Kram wird am 3. Dezember aus seinem Buch „Ich hab ja nicht gegen Schwule, aber…“ lesen. Ein eindringlicher Appell, eine leidenschaftliche Streitschrift des Autors für eine neue Debatte um Homophobie. Kram bringt den "deutschen Sonderweg" bei der im Vergleich zu anderen westlichen Staaten spät und leidenschaftslos eingeführten "Ehe für alle" in Verbindung mit der Homosexuellenverfolgung und den Paragrafen 175 und dessen (Nicht-)Aufarbeitung.
Der Eintritt ist frei.
03. Dezember – 20 Uhr
GleichArt Café (Jugendhaus) – Norden
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