Großstädte wie München und Köln haben bereits ihre eigenen queeren Jugendzentren – höchste Zeit also, dass Hannover nachzieht! Erstmal muss aber geklärt werden, ob ein solcher Raum in der Landeshauptstadt eingerichtet werden kann. Die Fraktion macht deshalb diesen ersten Schritt und stellt den Antrag für eine Anhörung. Queere Themen werden auch in der Öffentlichkeit immer präsenter und das ist natürlich gut so, allerdings wächst dadurch auch der Druck auf LGBTIQ*-Jugendliche, die in der intensiv und wechselhaft erlebten Phase der Identitätsentwicklung besondere Unterstützung benötigen. Deshalb ist es wichtig, Jugendlichen geschützte Freiräume zu schaffen, die sie von Diskriminierung abschirmen und die ungestörte Entwicklung des Selbstbilds zulassen.
Mehr Informationen unter www.diefraktion-hannover.de
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