Knapp 40 Jahre nach der ersten Beschreibung des Virus in der Presse will diese Veranstaltung einen Blick auf die Bedeutung des Archivierens vielfältiger Geschichten von HIV/AIDS lenken. Hierfür stellen Todd Sekuler und Eugen Januschke vom „European HIV/AIDS Archive“ an der HU Berlin das Projekt vor, um über die Bedeutung und Praxis von Oral-History-Archiven für eine lebendige und multi-perspektivische Erinnerung zu sprechen.Kern der Sammlung sind vor allem Zeitzeug*innen-Interviews zur Geschichte und Gegenwart des individuellen, gesellschaftlichen und politischen Umgangs mit HIV/AIDS. Das Event wird live auf dem Facebook-Kanal des Schwulen Museums gestreamt. Die Diskussion findet in deutscher Sprache statt.
01. Dezember - 18:00 Uhr
Mehr Infos: www.schwulesmuseum.de