In der australischen Musiklandschaft gibt es nur wenige Entwicklungen wie die von Cub Sport. 2010 tauchten sie als vielversprechende junge queere Indie-Band auf. Ihre Musik, die Pop-Klassik mit experimentellen und elektronischen Elementen mischt wird von vielen Kritikern gefeiert. Ihre vier bisher veröffentlichten Alben zeichnen eine Entwicklung von Scham zu Freude, Feier und purer Euphorie nach. Nun folgt ihr neuer Streich mit dem Album „Jesus At The Gay Bar“. Das neue Album enthält zehn Songs und nutzt dabei die Sprache brillanter, kristalliner Tanzmusik - mit Anklängen an House, 2-Step und Garage UK.
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