Das Ende eines Wahlkampfs Über die Lügen der extrem Konservativen
Laut dem Spiegel war der vergangene US-Wahlkampf mit geschätzt rund 14 Milliarden Dollar der teuerste in der Geschichte – doppelt so teuer wie der von 2016. Bis zur letzten Minute nutzten beide Kandidaten noch jede Möglichkeit, weitere Stimmen für sich zu gewinnen. Dabei schreckten vor allem Trump und seine Befürworter vor nichts zurück und versuchten, die Massen mit Lügen und Unwahrheiten zur Urne zu bewegen.
Vor allem Anti-LGBTI*-Organisationen taten sich dabei hervor. So zum Beispiel das extrem konservative American Principles Project (APP), das vor allem gegen die Rechte von Trans-Menschen vorgeht. So behauptete die Gruppierung beispielsweise auf Twitter, dass Biden geschlechtsangleichende Operationen an Achtjährigen befürworte. Als Beweis fügte die Organisation einen Mitschnitt von Biden an. Dieser sagte darin jedoch lediglich, dass es keine Diskriminierung gegen Trans-Menschen geben dürfe. APP-Vorsitzender Terry Schilling wiederholte die Position noch einmal gegenüber dem Philadelphia Inquirer. Auf Kritik des Journalisten entgegnete er, dass es an Team Biden läge, solche Behauptungen richtigzustellen.