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Tod von Hayden Panettiere Mutter zweifelt an Schilderung der letzten Stunden

Von tb - 24.08.2026 - 11:00 Uhr
Hayden Panettiere ist tot
Foto: IMAGO / Cover-Images
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Rund eine Woche nach dem plötzlichen Tod von Hayden Panettiere in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina äußert ihre Mutter Lesley Vogel Zweifel an der Darstellung von Panettieres langjährigem Freund Brian Hickerson. Die Todesursache ist weiterhin ungeklärt. Nach Angaben der Behörden gibt es bislang keine Hinweise auf Fremdverschulden; die US-Drogenbehörde DEA unterstützt die laufenden Ermittlungen.

Das Wichtigste im Überblick

  • Hayden Panettiere wurde am 16. August 2026 im Alter von 36 Jahren leblos aufgefunden.
  • Die vorläufige Untersuchung ergab keine Hinweise auf Verletzungen, Fremdverschulden oder eine Straftat.
  • Die DEA unterstützt die Ermittlungen der Polizei von Greenville.
  • Panettieres Mutter Lesley Vogel stellt den geschilderten Ablauf der letzten Stunden infrage.
  • Die Todesursache ist noch offen; toxikologische Ergebnisse stehen aus.

Mutter bezweifelt Darstellung der letzten Stunden

In einem Interview mit der Daily Mail bezeichnete Vogel die Schilderung der letzten Stunden ihrer Tochter als „lückenhaft“. Sie hinterfragt insbesondere den zeitlichen Ablauf sowie den Einsatz des Notfallmedikaments Narcan, das bei einer möglichen Opioid-Überdosis verabreicht wird. Nach Angaben von Brian Hickersons Bruder Zach versuchten die Brüder, Panettiere wiederzubeleben, und setzten dabei Narcan ein. Vogels Zweifel sind bislang nicht durch öffentlich bekannte Beweise belegt.

DEA unterstützt die Ermittlungen

Aus dem Polizeibericht geht hervor, dass Brian Hickerson den Einsatzkräften eine Tasche mit Medikamenten zeigte, die Panettiere eingenommen haben soll. Ob sie vor ihrem Tod Drogen oder Alkohol konsumiert hatte, ist laut den Ermittlern nicht geklärt. Die Beteiligung der DEA bedeutet daher nicht, dass eine Überdosis als Todesursache feststeht. Die Polizei von Greenville erklärte, die bisherigen Erkenntnisse deuteten weder auf eine Straftat noch auf verdächtige Umstände hin.

Konflikte um Panettieres frühe Karriere

Vogel reagierte in dem Interview zudem auf Kritik an ihrer Rolle während der frühen Karriere ihrer Tochter. Panettiere hatte in ihren im Mai 2026 erschienenen Memoiren beschrieben, wie stark sie sich schon als Kind auf Leistung und Disziplin ausgerichtet fühlte. Ihre Mutter erklärte dagegen, sie habe beim Einstieg in eine Agentur im Babyalter nicht erwartet, dass daraus eine Hollywoodkarriere entstehen würde. Die unterschiedlichen Darstellungen zeigen das seit Jahren belastete Verhältnis zwischen Mutter und Tochter.

Todesursache bleibt offen

Die vorläufige Autopsie ergab nach Angaben der Behörden keine Anzeichen für ein Trauma. Medizinische und toxikologische Untersuchungen dauern an. Bis die zuständigen Behörden ihre abschließenden Berichte vorlegen, bleiben Aussagen über die genaue Todesursache Spekulation.

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