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Vivian Wilson als queere Ikone Pride-Kampagne: Rihanna wählt Elon Musks trans* Tochter

Von tb - 01.06.2026 - 14:30 Uhr
Pride-Kampagne: Rihanna wählt Elon Musks trans* Tochter
Foto: © instagram.com/vivllainous
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Rihanna setzt auf Elon Musks Tochter Vivian Wilson als neues Gesicht für ihre Pride-Kampagne der Marke Savage x Fenty – mitten in der Fashion- und Promiwelt sorgt diese Entscheidung für einen echten Paukenschlag. Mit selbstbewussten Posen zeigt sich Vivian, die trans* Tochter von Tech-Milliardär Elon Musk, in schwarzen Dessous mit pro-queeren Botschaften. Der PR-Coup schlägt nicht nur modisch, sondern auch gesellschaftlich hohe Wellen.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Rihanna präsentiert Vivian Wilson als Gesicht der Pride-Kampagne 2026 von Savage x Fenty.
  • Vivian setzt ein klares Zeichen für Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von trans* Menschen.
  • Es ist bereits die zweite Kooperation von Rihanna und Vivian nach der Valentinsaktion.

 

Promi-Tochter bricht mit Klischees

Wer gedacht hätte, die berühmte Familie Musk könne nur Technik und Weltraum – falsch gedacht! Vivian, die mit 16 ihr Coming-out als trans* feierte und den Nachnamen Musk ablegte, setzt jetzt als Model auf Selbstbestimmung und Glitzer statt Marsmission. Für Rihannas Pride-Offensive trägt sie schwarze Spitzenware und ein Statement: „Vivian ist genau die Person, die sie sagte, dass sie ist,“ kommentiert Savage x Fenty auf Instagram. Wer sonst, wenn nicht Vivian, könnte queere Sichtbarkeit glaubwürdiger verkörpern?

 

Von Teen Vogue aufs Catwalkparkett

Die steile Karriere der 22-jährigen Vivian liest sich wie die Wunschvorlage für junge queere Vorbilder: Zuerst als Titelstory bei Teen Vogue, dann auf den wichtigsten New Yorker Laufstegen für CHRISHABANA – jetzt prangt sie auf Millionenbildschirmen als Gesicht für Rihannas Diversitätsversprechen. Bereits im Februar modelte Vivian für die Savage x Fenty Valentinskollektion, damals betonte Rihanna:

„Valentinstag ist eine Zeit, um Liebe in all ihren Formen zu feiern.“

Vivian selbst bringt es in ihrer berühmten, etwas verlegenen Art auf den Punkt: Früher habe sie "nie, wirklich nie" Haut gezeigt, jetzt steht sie mit Perlen und Stilettos entspannt vor der Kamera. So sieht moderne Selbstermächtigung aus – inklusive Blitzlichtgewitter.

 

Schwieriges Verhältnis zum Vater

Während Vivian für inklusive Mode posiert, bleibt das Verhältnis zu Vater Elon Musk weiterhin zerrüttet. Öffentlich hat sie ihren berühmten Nachnamen bereits hinter sich gelassen und Kontakte in die Familie Musk gemieden. Das Stigma, „die Tochter von...“ zu sein, begleitet Vivian trotzdem auf Schritt und Tritt. Gegenüber Teen Vogue machte sie deutlich, wie sehr sie es anekelt, immer wieder mit ihrem Vater in Verbindung gebracht zu werden. Musk macht zudem immer wieder mit abwertenden Äußerungen über Vivian Schlagzeilen. Kürzlich sagte er gar, das “woke mind virus” habe seinen “Sohn” getötet und verweigerte die geschlechtliche Identität von Vivian.


 

 

Und jetzt? Mehr Pride, mehr Power

Was bedeutet dieser Move von Rihanna für die Modewelt? Die Pride-Kampagne rückt die Belange junger trans* Menschen weltweit in den Fokus und zeigt: Diversity ist längst mehr als nur Marketing – manchmal schillert Haltung einfach in Lack und Leder. Dass Vivian damit auch anderen Mut macht, ist vielleicht die schönste Botschaft, die die sonst so glamouröse Fashionbranche gerade nötig hat. In Sachen Sichtbarkeit bleiben jetzt alle Augen auf Vivian – und auf den nächsten überraschenden Coup aus dem Hause Savage x Fenty.

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