Britney Spears und Madonna Kommen die zwei Popstars für ein neues Projekt wieder zusammen?
Popstar Madonna soll Medienberichten zufolge eine Zusammenarbeit mit Britney Spears anstreben, um deren Rückkehr ins Musikgeschäft zu unterstützen. Neben einer möglichen musikalischen Kooperation gehe es dabei auch um persönliche Rückendeckung in einer schwierigen Lebensphase der Sängerin.
Das Wichtigste im Überblick:
- Madonna soll Zusammenarbeit mit Britney Spears planen
- Ziel: Unterstützung für mögliches musikalisches Comeback von Spears
- Beide arbeiteten zuletzt 2003 gemeinsam an einem Song
- Spears befindet sich seit Jahren in einer Phase persönlicher Neuorientierung
Neue Zusammenarbeit nach 23 Jahren?
Derzeit arbeitet die 67-jährige Madonna an einem neuen Album und habe bereits seit Ende des vergangenen Jahres versucht, Kontakt zu der 44-jährigen Britney Spears aufzunehmen, um eine gemeinsame Produktion anzustoßen. Die beiden Musikerinnen hatten zuletzt 2003 gemeinsam gearbeitet, unter anderem am Song „Me Against The Music“ sowie bei einem viel beachteten Auftritt bei den MTV Video Music Awards. Dem Bericht zufolge versteht Madonna die mögliche Zusammenarbeit nicht nur als künstlerisches Projekt, sondern auch als Form der Unterstützung. Beide hätten im Laufe ihrer Karrieren ähnliche Erfahrungen mit intensiver öffentlicher Aufmerksamkeit gemacht, was zu einer besonderen Verbindung geführt habe.
Vorfreude in der Community
Britney Spears befindet sich seit dem Ende ihrer Vormundschaft im Jahr 2021 in einer Phase persönlicher Neuorientierung. In dieser Zeit habe sie verschiedene private Belastungen erlebt und sich zuletzt weitgehend aus dem Musikgeschäft zurückgezogen. Zwar veröffentlichte sie 2022 ein gemeinsames Duett mit Elton John, trat seither jedoch kaum musikalisch in Erscheinung. Aus ihrem Umfeld heißt es, Spears sei bei neuen Projekten vorsichtig und wolle nur Vorhaben annehmen, die ihre psychische Stabilität nicht beeinträchtigen. Entscheidungen wolle sie grundsätzlich in ihrem eigenen Tempo treffen. Eine mögliche Kooperation der beiden Künstlerinnen würde laut Bericht auch eine symbolische Bedeutung für die LGBTIQ+-Community haben, da beide seit Jahrzehnten als kulturelle Ikonen für Selbstbestimmung und künstlerische Freiheit gelten.