Direkt zum Inhalt
Szenenbild aus "Heated Rivalry"
ANZEIGE

Streaming Heated Rivalry

id - 02.03.2026 - 17:00 Uhr
Loading audio player...

Bereits kurz nach der Veröffentlichung der kanadischen Serie "Heated Rivalry", welche auf den Romanen von Rachel Reid basiert, ging die diese in den sozialen Medien viral. Innerhalb kürzester Zeit gewann sie zahlreiche Fans. Die Geschichte folgt den Eishockeystars Shane Hollander und Ilya Rozanov, deren Rivalität auf dem Eis in eine geheime, leidenschaftliche Beziehung abseits davon mündet. Über Jahre treffen sie sich zwischen Spielen, Turnieren und Ländern, unfähig, einander loszulassen. Die Serie verbindet Sport, Romantik und emotionale Entwicklung mit Humor und Tiefe. Besonders stark sind die Charakterzeichnungen, die langsame Annäherung und der Umgang mit Karriere, Öffentlichkeit und Identität. Zudem tragen die beiden Hauptdarsteller Connor Storrie und Hudson Williams mit ihrem intensiven Spiel zum Erfolg der Serie bei. In Deutschland wird diese ab 06. Februar auf HBO Max zu sehen sein.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Klassiker des queeren Kinos

Mein wunderbarer Waschsalon

Stephen Frears’ „Mein wunderbarer Waschsalon“ gehört zu den prägenden britischen Filmen der Achtzigerjahre.
Guerillaliebe

Neuer Roman von Cliff Morten

Cliff Mortens Roman "Guerillaliebe" verbindet politische Spannung, actionreiche Abenteuer und eine intensive queere Liebesgeschichte.
Adam Lambert mit neuem Album ADAM

Persönlich und selbstbewusst wie nie

Adam Lambert meldet sich mit seinem sechsten Studioalbum „ADAM“ zurück und zeigt sich darauf zugleich kraftvoll, verletzlich und politisch wach.
Geschichte um Nick & Charlie

Heartstopper Forever

Ab 17. Juli geht die Geschichte um Nick & Charlie auf Netflix weiter.
Bewegendes Drama

The History of Sound

„The History of Sound“ ist ein romantisches Historiendrama von Oliver Hermanus mit Josh O'Connor und Paul Mescal in den Hauptrollen.
Streit um Anpassung

LGBTIQ+-Community in den USA

Die New York Times spaltet mit einen Gastbeitrag des Autors Matthew Vines, der fordert, dass queere Menschen sich für die Akzeptanz anpassen sollten.