Direkt zum Inhalt
Zukunftspläne von Ariana Grande
ANZEIGE

Die Zukunft von Ariana Grande Trotz ihrer aktuellen Kinopräsenz will die US-Künstlerin weiter Musik machen - und plant 2026 eine Tournee

ms - 17.07.2025 - 16:00 Uhr
Loading audio player...

Große Freude bei Fans von US-Schauspielerin und Sängerin Ariana Grande (32): In den sozialen Medien bekräftigte sie jetzt, dass sie weiterhin Musik machen werde – und vielleicht 2026 eine Tournee startet. 

Nachdem in diesen Tagen publik wurde, dass die 32-Jährige nach ihren beiden „Wicked“-Filmen bereits eine neue Rolle in einem Animationsfilm angenommen hat, keimten unter vielen Fans Bedenken auf, dass die Amerikanerin dem Musikbusiness ganz den Rücken zuwenden würde. Ein Schock gerade auch für die Gay-Community, für die Grande eine starke und wichtige Verbündete darstellt – immer wieder macht sich die Künstlerin auch für LGBTIQ+-Menschen stark. Ihr schwuler Bruder Frankie arbeitet aktuell an seiner Musikarriere

Vorfreude auf neue Projekte 

Via Instagram stellte die 32-Jährige jetzt klar: „Sehr albern von euch allen zu denken, dass ich plane, das Singen und die Musik aufzugeben, nur weil ich gerade viele Projekte am Laufen habe!  Musik ist und bleibt meine Lebensader. Es muss einfach Platz für alles geben.“ Ihre künstlerische Arbeit habe sich zwar zuletzt gewandet, so die Künstlerin weiter, aber: „Es sieht vielleicht nicht mehr so aus wie früher, aber ich bevorzuge, wie es sich jetzt in meinem Kopf anfühlt. Ich habe Spaß. Ich bin dankbar, inspiriert und voller Vorfreude. Ich finde aktuell eine neue Balance zwischen all meinen Herzensprojekten und mache die Dinge auf meine Weise“, so die Grammy-Preisträgerin, deren letztes Studioalbum „Eternal Sunshine“ 2024 erschienen ist.

Eine neue Tournee 2026?

Bereits länger zurück liegt eine große Tournee, doch auch hierzu macht Grande nun ihren Fans Hoffnung: „Ich arbeite an einem Plan, im nächsten Jahr wieder für euch zu singen – auch wenn es nur für eine kurze Zeit sein wird. Ich liebe euch.“ Aktuell arbeitet Grande als Synchronsprecherin bei der Animationsverfilmung des Dr.-Seuss-Klassikers „Oh, the Places You'll Go!“. Schon abgedreht ist ihrer zweiter Einsatz als Glinda in der Fortsetzung von „Wicked“, die im November dieses Jahres erscheint. Noch in diesem Jahr soll sie zudem mit Robert De Niro und Ben Stiller im vierten Teil von „Meine Braut, ihr Vater und ich“ vor der Kamera stehen. 

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Matteo Lanes Theatertipps

Broadway-Traum des Comedian erfüllt

Comedian Matteo Lane steht derzeit in „Chicago“ auf der Broadway-Bühne – und verrät seine Lieblingsmusicals und besonderen Theatertipps.
Neue Kerkeling-Verfilmung

Komparsen für Kinofilm gesucht

Für die Verfilmung von Hape Kerkelings Katzen-Buch werden im Raum Köln aktuell 300 Komparsen und weitere Darsteller gesucht.
Krönung der Queen of Pop

Confessions II erobert US-Charts

Mit „Confessions II“ erreicht Madonna erneut Platz eins der US-Albumcharts und stellte dabei jetzt einen historischen Rekord auf.
Historischer Kinoerfolg

„Michael“ schreibt Geschichte

Das Michael-Jackson-Biopic „Michael“ hat als erste Filmbiografie weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt.
Doryin Thames startet durch

Vom Ohio-Boy zum Model

Doryin Thames spricht über seinen Weg als Model, Fitnessroutine, Sichtbarkeit und ein neues Lebensgefühl in New York.
Eheglück bei Alberto Lejarraga

Erinnerungen an besondere Hochzeit

Spaniens Profi-Torwart Alberto Lejarraga plauderte jetzt über seine schwule Hochzeit 2025, die erste ihrer Art im spanischen Männerfußball.
Geständnis von Zachary Suico

Neuer Mut dank Heated Rivalry

US-Penn-State-Fechter Zachary Suico erzählte jetzt, wie die Serie „Heated Rivalry“ ihm als schwulem Sportler neues Selbstvertrauen gab.
Neue Rolle für Connor Storrie

Überraschung bei Filmprojekt

Gerüchteküche: Connor Storrie soll gemeinsam mit Billie Eilish in der Verfilmung von Sylvia Plaths Roman „Die Glasglocke“ zu sehen sein.
John Waters spricht Klartext

Die schwule Ikone und Lesben

John Waters sorgt mit einer These über lesbische Fans der Serie „Heated Rivalry“ für neue Diskussionen – und spricht über Popkultur und queeres Leben.