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Ein neuer He-Man Vom schwulen Prinzen zum stärksten Mann der Welt

Von ms - 17.01.2025 - 15:00 Uhr
Ein neuer He-Man
Foto: IMAGO / SOPA Images
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Nicholas Galitzine ist der Gay-Community spätestens seit dem Streaming-Hit „Red, White & Royal Blue“ (kurz Royal Blue) von Amazon Prime ein Begriff – derzeit wird fleißig am zweiten Teil der schwulen Lovestory gearbeitet mit ihm als schwuler englischer Prinz. Zuvor wird der 30-Jährige aber mit einer ganz anderen Rolle für Furore sorgen: Er spielt in der Realverfilmung die Kult-Actionfigur He-Man.  

Monatelanges Training

Erste Bilder zeigten nun, dass Galitzine offenbar kräftig dafür an Muskelmasse zugenommen hat, um auch körperlich in die Rolle des Helden aus „Masters Of The Universe“ zu passen. Die Fans hoffen, dass die Neuauflage des schwertschwingenden Muskelmannes besser ausfällt als der eher peinliche Realfilm aus dem Jahr 1987 mit Action-Ikone Dolph Lundgren in der Hauptrolle. 

In einem Interview mit dem W-Magazine verriet Galitzine nun: „Ich habe viel gegessen und Gewichte gehoben, eine Menge Stunts gemacht. Ich esse etwa 4.000 Kalorien pro Tag, aber bei der Menge an körperlicher Arbeit, die ich verrichte, ist man am Ende des Tages hungrig, was ziemlich überraschend ist (…) „Ich habe alle schweren Dinge der Welt gehoben, um in He-Man-Form zu kommen.“

Vom Twink zum Muskelmann

Zudem arbeite er daran, auch die Actionszenen glaubwürdig darstellen zu können und scherzte so: „Ich fühle keinen Druck, ich muss nur den stärksten Mann des Universums verkörpern.“ Seit September letzten Jahres arbeitete er demnach stark an seiner körperlichen Physis. 

In seiner Instagram-Story hatte der 30-jährige Schauspieler dazu auch ein Foto gepostet, das seine erstaunliche Transformation andeutet – zu sehen war Galitzine in einem langärmeligen Oberteil, das eine massive Zunahme von Muskelmasse aufzeigte. Scherzhaft betonte der Brite außerdem, er werde nicht mehr so ein angenehmer Twink sein wie bisher. „Ich kann mich nur für die Person entschuldigen, die ich in ein paar Monaten sein werde“, so Galitzine. 

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