Im Rahmen der Fachveranstaltung „Jugendarbeit im Que(e)r-Schnitt“ wurden im Beisein der Niedersächsischen Sozialministerin Dr. Carola Reimann die Ergebnisse der Biografiestudie „Jung, LGBT* und die Jugendarbeit in Niedersachsen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Ergebnisse zeigen, dass auch in unserer vermeintlich liberalen Gesellschaft noch viele Barrieren, abgebaut werden müssen. Ich begrüße es sehr, dass der Landesjugendring sich engagiert mit dem Thema einer geschlechtersensiblen und antidiskriminierenden Arbeit beschäftigt. Die Landesregierung steht dabei an seiner Seite“, betonte die Niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann. Die Studie belegt, dass Jugendarbeit ein wichtiger Schutz- und Erfahrungsraum ist, in dem LGBT*-Jugendliche weniger Diskriminierungserfahrungen machen als in anderen Bereichen der Gesellschaft.
Weitere Informationen gibt es unter www.ljr.de
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