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Trump ordnet Militärschläge gegen Iran ohne Kongress an

Folgen für trans* Personen Trump ordnete Militärschläge gegen Iran ohne Kongress an

mr - 03.03.2026 - 20:30 Uhr
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Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, ohne Zustimmung des Kongresses militärische Großoperationen gegen den Iran einzuleiten, sorgt für beispielloses politisches Beben. Er erklärte, mit „massiven und andauernden“ Militärschlägen die Raketenkapazitäten des Iran zu vernichten und forderte die iranische Bevölkerung offen zum Sturz ihrer Regierung auf. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin eine dramatische Zuspitzung – zumindest aber einen klaren Bruch mit Trumps wiederholtem Versprechen, „endlose Kriege“ zu beenden.

 

Warnungen vor einer Eskalation

Bereits wenige Stunden nach dem nächtlichen Video-Statement meldete sich die pensionierte Space-Force-Offizierin Bree Fram zu Wort. Die erfahrene trans* Frau und Kongresskandidatin warf Trump vor, mit dem riskanten Vorgehen die USA in einen langwierigen Konflikt zu treiben. Laut offiziellen Stellen wurden inzwischen US-Stützpunkte in der gesamten Golfregion von iranischen Raketen attackiert, darunter Ziele in Katar, Bahrein und Israel. Analystinnen warnen, dass das Risiko eines großen Flächenbrands drastisch gestiegen sei. Die Lage ist so angespannt, dass selbst Verbündete der USA auf Distanz gehen: Experten kritisieren öffentlich, dass Washington weitgehend isoliert agiert.

 

Kritik aus Armee und Gesellschaft

In den USA wächst der parteiübergreifende Widerstand. Neben führenden Demokraten äußern auch Republikaner zunehmend Zweifel an Trumps rechtlicher Grundlage und Zielsetzung. Die US-Gesellschaft ist kriegsmüde: Zwei Drittel der Befragten in aktuellen Umfragen befürworten keine weitere militärische Intervention im Nahen Osten. Bree Fram kritisiert: „Diese Schläge sind nicht America First, sondern America alone.“ Sie warnt vor gravierenden Menschenrechtsverletzungen, zivilen Opfern und der langfristigen Belastung für die Streitkräfte. Auch außenpolitische Stimmen geben zu bedenken, dass das offene Ziel eines „Regimewechsels“ als provozierend gilt.

 

Wiederkehr historischer Muster

Der Kurswechsel erinnert an frühere einseitige US-Interventionen im Nahen Osten, doch diesmal fehlen breite Koalitionen im Hintergrund. Für viele Beobachterinnen steht fest, dass Trumps Iran-Offensive die internationale Ordnung auf eine harte Probe stellt. Gerade marginalisierte Gruppen, darunter trans* Soldatinnen und Soldaten, erinnern an die Folgen früherer Eskalationen für gesellschaftliche Freiheiten und Minderheitenschutz – beides geriet bei vergangenen Militäreinsätzen unter Druck.

 

Folgen unklar, Gefahr wächst

Noch ist offen, ob Trumps Vorgehen einen Regimewechsel erzwingen kann – oder ob die US-Gesellschaft rasch einen Kurswechsel fordert. Eines ist sicher: Die Lage bleibt extrem volatil und die Verantwortung für die kommenden Stunden liegt auch bei den Oppositionsführerinnen und -führern im US-Kongress. Die Frage bleibt: Droht eine neue Ära der Dauerkriege, und welche Stimmen finden jetzt international Gehör?

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