Auf ihrem zweiten Album, „I‘ll be fine if i want to“ geht Miki Ratsula über das Singer-Songwriter-Genre hinaus, indem sie Indie-Rock und Pop mit einer Prise Elektro zu einem neuen Sound verbindet. Als transsexuelle, nicht-binäre Künstlerin berühren die insgesamt 13 Songs alles von Kummer und Liebe über Neid und Apathie bis hin zu offener Wut. Bereits mit ihrem Debütalbum konnte sie sich ein treues Publikum aufbauen, welches sich auf ihre ganz persönlichen Geschichten einlässt. Ganz gleich ob Coming-Out, Operationen bis hin zu Kämpfen mit der psychischen Gesundheit. So auch dieses Mal.
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