Direkt zum Inhalt

Mo & Moritz Queerer Jugendroman von Julya Rabinowich

id - 04.02.2026 - 17:00 Uhr
Loading audio player...

Queere Liebe mit Herzklopfen: Zwei Teenager, die sich verlieben – und dabei viele Erwartungen sprengen. Mo wächst in einer Familie mit muslimischen Wurzeln auf und startet eine Friseurlehre in einem schicken Wiener Salon. Plötzlich Glamour pur. Dann trifft er Moritz – klug, charmant, jüdisch – und zack: verliebt. Während Mo schwebt, meldet sich die Angst. Darf er lieben, wen er will? Und hat er den Mut, dazu zu stehen? Julya Rabinowichs neuer Jugendroman ist eine moderne Liebesgeschichte, in der sich viele queere Jugendliche wiederfinden werden. Ein ehrlicher und zugleich warmherziger Roman, den es sich zu lesen lohnt. 

Cover von Mo & Moritz // © Hanser Verlag
Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Paris Hilton Co-Headlinerin

31. Juli bis 1. August 2026

Bebe Rexha und Paris Hilton führen WorldPride 2026 in Amsterdam an – ein Zeichen für Sichtbarkeit und Vielfalt.
Eurovision als Schutzraum

Millionen sehen LGBTIQ+-Botschaft

Das queere Herz des Eurovision Song Contest schlägt lauter denn je und gilt als wichtigstes Ereignis für die LGBTIQ+-Sichtbarkeit.
Stereotype prägen noch immer

Viele fühlen sich verletzt

Immer mehr queere Menschen kritisieren die Dominanz einseitiger Stereotype in der Darstellung schwuler und lesbischer Figuren in Film und TV.
Psychologische Proben

Mehrere Länder boykottieren ESC

Der israelische Sänger Noam Bettan bereitet sich mit einem ungewöhnlichen Training auf seinen ESC-Auftritt vor: Sein Team simuliert Buhrufe.
Prägte eine Generation

Brasilianisches Phänomen

In Brasilien prägte ab 1997 das Magazin G Magazine mit freizügigen Fotos von hauptsächlich heterosexuellen Fußballprofis die LGBTIQ+-Sichtbarkeit.
LGBTIQ+-Aufklärung bedroht

Über 100 Profile betroffen

Meta sieht sich erneut mit schweren Vorwürfen der gezielten Unterdrückung von LGBTIQ+- und sexualitätsbezogenen Inhalten auf Instagram konfrontiert.
Seltene Einblicke ins Archiv

Weltweit ab 20. Mai bei Netflix

Netflix präsentiert die dreiteilige Dokuserie „Kylie“, in der die Popikone erstmals einen umfassenden Einblick in ihr Privatarchiv gewährt.
Queere Sichtbarkeit wächst

Nichtbinärer Schauspieler

Der nichtbinäre Schauspieler Marc-Sully St. Fleur begeistert aktuell als PJ in der zweiten Staffel der Comedyserie „Jury Duty: Company Retreat“.