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ESC 2025 in Basel Im Februar und März fällt die Entscheidung: Wer vertritt Deutschland beim Songcontest in Basel?

Von ms - 05.02.2025 - 10:00 Uhr
ESC 2025
Foto: ARD / NDR / Eurovision.de
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Die Vorfreude wächst – in gut drei Monaten feiern wir erneut den Eurovision Song Contest. Aus über 3.200 Bewerbungen wurden von Mastermind Stefan Raab und dem NDR-Team nun 24 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die in insgesamt vier Live-Shows ab Mitte Februar darum kämpfen, für Deutschland beim ESC in Basel teilnehmen zu dürfen.

Jury- und Publikumsvoting

Die drei ersten Shows bei RTL unter dem Titel „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“ sind für den 14., 15. und 22. Februar geplant, dabei entscheidet eine Jury aus Raab sowie wechselnden Gastjuroren über das Weiterkommen in der Show. Unter anderem werden Entertainer und Moderator Elton sowie auch Sängerin Yvonne Catterfeld mit dabei sein. Die Besten aus den drei Shows treten dann im Finale am ersten März in der ARD gegeneinander an – hier entscheidet das Publikum per Voting schlussendlich den Sieger. 

Bunte Mischung der Kandidaten

Große oder deutschlandweit sehr bekannte Künstlernamen findet man unter den 24 Finalisten kaum, dafür aber viele spannende Talente, einige alte Hasen im Musik-Business und eine Spannweite von Pop und Rock über Metal und Elektronik bis hin zu Reggae – in den Shows treten so auf: Benjamin Braatz aus Hagen, Chase aus Hamburg, Jaln aus Köln, Cage aus Köln, Jonathan Henrich aus Köln, Leonora aus Köln, Noah Levi aus Berlin, Equa Tu aus Münster, Julika aus Düsseldorf, Moss Kena aus Berlin, Adina aus Heidelberg, Ni-Ka aus Frankfurt am Main, Janine aus Berlin, Lyza aus Berlin, Enny-Mae x Paradigm aus Berlin, Cloudy June aus Berlin, Vincent Varus aus Stuttgart, Fannie aus Berlin, Duo Parallel aus Stuttgart, Duo Abor & Tynna aus Wien, die Band Feuerschwanz aus Nürnberg, die Band From Fall to Spring aus dem Saarland, die Band The Great Leslie aus Efringen-Kirchen und die Formation Cosby aus München.

Raab als Gewinner-Garant? 

Mit Spannung wird erwartet, ob Raab einmal mehr überraschend einen Clou landet wie 2010 mit der damals noch weitestgehend unbekannten Sängerin Lena, die beim ESC in Oslo auf den ersten Platz kam und nach 28 Jahren den Pokal wieder nach Deutschland holte. Insgesamt hatte Raab zwischen 1998 und 2012 sechsmal seine Finger mit im Spiel beim ESC, mal als Produzent oder Juror, dann auch als Sänger – mit „Wadde hadde dudde da?“ erreichte er im Jahr 2000 beim ESC in Stockholm den fünften Platz. Die Hoffnungen sind groß, dass Raab erneut für Deutschland einen guten Platz erreicht – unter seiner Beteiligung kam das Land jedes Mal unter die Top-Ten.

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