Direkt zum Inhalt
Ross Antony tanzt bei "Let's Dance"
ANZEIGE

"Duracell“-Power auf Parkett Ross Antony tanzt bei "Let's Dance"

kw - 12.01.2026 - 14:30 Uhr
Loading audio player...

Ross Antony bringt Schwung auf das „Let's Dance“-Parkett! Die Gerüchteküche brodelte bereits, doch jetzt ist klar: Deutschlands Lieblingsexzentriker bringt ab sofort Glitzer, Charme und ganz viel „Duracell“-Power in die RTL-Tanzshow. Der frühere Bro’Sis-Star erfüllt sich damit einen langgehegten Wunsch – und die Community jubelt.

 

Ein schillernder Neuzugang für die Staffel

Ross Antony, 51 und bekannt als wahres Energiebündel, wurde feierlich von RTL als offizielles Mitglied für die nunmehr 19. Staffel von „Let's Dance“ verkündet. Bereits auf Instagram rollte der Sender dem Entertainer den roten Teppich aus. Antony, dessen Auftritte immer ein Ereignis sind, kann es kaum abwarten, für Jubelstürme – und vielleicht Stolperer – zu sorgen. „Meine Mutter sagte immer, ich sei wie ein Duracell-Hase. Jetzt tanze ich wirklich los“, scherzt der gebürtige Brite motiviert.

 

Vorfreude, Spekulationen und queere Power

Im Netz überschlagen sich die Erwartungen. Die Cast-Liste wird von Fans als eine der buntesten und prominentesten der letzten Jahre gefeiert. Auch die Jury – allen voran Motsi Mabuse – empfängt Ross mit offenen Armen:

„Ross, willkommen! Ich freue mich so sehr, dich in der ‘Let's Dance’-Familie willkommen zu heißen.“ Motsi Mabuse, Show-Jurorin

Aufregung herrscht nicht nur wegen Antony: Neben ihm wurde die lesbische Influencerin Vanessa „Nessi“ Borck bestätigt – Gerüchte über ein gleichgeschlechtliches Tanzpaar inklusive! Solch queere Sichtbarkeit hatte „Let's Dance“ bereits mit dem Männer-Duo Nicolas Puschmann und Vadim Garbuzov, die sich 2021 bis ins Finale tanzten. 

 

Ross, der Alleskönner mit Herz

Ross Antony ist nicht nur Sänger und Entertainer, sondern als Publikums- und Medienliebling inzwischen Kult – sein Ehemann Paul Reeves und vierbeiniger Nachwuchs haben Platz im Rampenlicht fast schon abonniert. In den Kommentaren fordern Fans schon jetzt schrille Kostüme und hoffen auf emotionale Momente. Antony selbst nimmt die Aufgabe mit Respekt, aber viel Zuversicht: Über sich hinauswachsen und das Publikum begeistern, das ist die klare Mission.

Noch ist offen, mit wem Ross Antony in die erste Choreografie startet – doch egal ob klassisch gemischt oder als gleichgeschlechtliches Paar: Schon jetzt steht ein Statement für queeres Entertainment und Akzeptanz auf dem Spielplan. Die RTL-Show schlägt damit konsequent den Takt zur Vielfalt in der deutschen TV-Landschaft an. Sind wir bereit für das glitzernde Spektakel Ross & Co, das vielleicht zum queeren Staffel-Highlight wird? Eines ist sicher: Am Tag des ersten Tanzes sitzt queer Deutschland geschlossen vorm Fernseher.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Don Both & Maria O'Hara

His Green Eyes

Nach dem ersten Roman "His Blue Eyes" folgt mit "His Green Eyes" nun der zweite Streich des Autorenduos Don Both & Maria O'Hara.
Cécil Ludwig Röski

Trizeps Royal

Cécil Ludwig Röski verknüpft in seinem Roman "Trizeps Royal" Queerness, königliche Männlichkeit und deutsche Geschichte zur klugen Adelsrevue.
Trotz Entschuldigung

Gage geht an eine Spende

Alphaville haben ihren Auftritt beim Festival „Glücksgefühle“ abgesagt, obwohl der Veranstalter die Band nach Entschuldigung erneut eingeladen hatte.
Monster-Serie

Die Geschichte von Lizzie Borden

Die Serie "Monster" nimmt sich nach Jeffrey Dahmer, den Menendez-Brüdern und Ed Gein erstmals einer weiblichen Protagonistin an: Lizzy Borden.
Polizei prüft Ermittlungen

Posting eines „Upskirt“-Fotos

J.K. Rowling verbreitete online ein Foto, das eine trans* Frau unvorteilhaft bis entwürdigend zeigt und diese abwertend kommentiert.
Everything But The Girl

30 Jahre " Walking Wounded"

Everything But The Girl veröffentliche anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihres Albums "Walking Wounded" eine Deluxe version dieses Meisterwerks.
Lied über homosexuelle Trauer

Erst nach seinem Tod bekannt

Song über homosexuelle Trauer: Alle Erlöse von George Michaels „Jesus To A Child“ wurden gespendet wie erst nun bekannt wurde.