Trotz neuer AGB Alt-Accounts und Pornodarsteller
Seit dem Bann pornografischer Inhalte auf Tumblr stiegen zahlreiche Nutzer auf Twitter um. Im Laufe der vergangenen Woche wies allerdings XBIZ darauf hin, dass sie neuen Geschäftsbedingungen einen Ausschluss von Porno-Stars, anderen Beschäftigten in der Sex-Industrie, „Alt-Accounts“ und sogar Sexualerziehern zur Folge haben könnten. Twitter spricht sich allerdings klar gegen eine Zensur solcher Inhalte aus. In einem E-Mail-Interview mit Out betonte ein Sprecher des Unternehmens, dass die Updates der AGB im März diesen Jahres lediglich Klarheit schaffen sollten.
In der Sektion „Richtlinien zu sensiblen Medien“ wird das Teilen und Veröffentlichen von drastischen oder sexuellen Gewalttaten sowie übermäßig blutigen, Hass schürenden und nicht jugendfreien Inhalten in so sichtbaren Bereichen wie Live-Videos, Header- und Profilbildern untersagt. Wer sensible Inhalte wie drastische Gewaltdarstellung oder einvernehmlich produzierte Pornografie postet, muss sie als „sensibel“ markieren – wer den Post sehen will, muss erst eine Warnmeldung bestätigen.