Knackige Posen, wenig Stoff „Fire Island“-Schauspieler Zane Phillips zieht blank
Es ist mal wieder soweit: Zane Phillips, der smarte Darsteller aus „Fire Island“ (Disney+), sorgt mit seinem neuesten Fotoshooting für das TAX Magazine für einen wahren Sturm in den Sozialen Netzwerken. Die Kulisse: knackigere Posen, weniger Stoff, dafür umso mehr Gesprächsstoff. Seit Tagen rauschen Herzen, Flammen und Sabber-Smileys durch TikTok und Instagram – selten hat ein Schnappschuss dermaßen für kollektives Aufhorchen gesorgt.
Zane zieht blank und alle schauen hin
Kaum war das Shooting online, liefen die Smartphone-Displays heiß. Der Schauspieler, bekannt für seinen durchtrainierten Körper und eine sehr gesunde Portion Selbstironie, spielt in seinem neuen Shooting nicht mit Andeutungen – sondern mit offensiv zur Schau gestellter Haut. Dass sich seine Karriere in den letzten Monaten beachtlich entwickelt hat, zeigen nicht nur die Streamingzahlen seiner Serien, sondern auch die neue Aufmerksamkeit von Mode- und Lifestyle-Magazinen. Spätestens seit dem viralen Hype um seine Muskeln in „Mid-Century Modern“ gilt Zane Phillips als begehrtester Export der queeren Hollywood-Szene.
Fan-Ekstase & ein ganz eigener Humor
Echte Popkultur-Phänomene erkennt man daran, dass sie binnen Minuten zahlreiche Kommentare und Meme gebären. Zanes Followerinnen und Follower fühlen sich dementsprechend bemüßigt, augenzwinkernd zu analysieren, wie viele Crunches für so eine Figur wohl nötig waren – und verzieren seine Posts mit herzlichen, manchmal sehr direkten Komplimenten. Viele Fans feiern, wie souverän er mit seinem Image als „Gay Crush“ spielt und dabei einen Humor zeigt, der ihn noch sympathischer macht. In Branchenkreisen wird Phillips etwa als neuer Favorit für Fashion-Kampagnen gehandelt.
Schönheitsideale und Selbstbewusstsein
Dass männliche Nacktheit in der Popkultur längst kein Tabu mehr ist, zeigt nicht nur dieser Fall. Topstars wie Phillips stehen längst für mehr als Muskelmasse und Sixpack: Die Botschaft dahinter ist Selbstliebe, Vielfalt und ein spielerischer Umgang mit Schönheitsidealen jenseits toxischer Männlichkeit. Auch der offen queere Kontext, in dem sich Zane inszeniert, macht klar: Sichtbarkeit ist chic, Empowerment ist sexy – und ein bisschen Spaß gehört immer dazu.