Burger-Hype in der Szene Sam Smith feiert New Yorker Kult-Gaybar Julius’
Weltstar Sam Smith testet Burger im legendären New Yorker “Julius’” – und das Netz flippt aus. Die schwule Kult-Gaybar wird so zum Szene-Hot-Spot, schließlich serviert sie "saftige, queere Burger“.
Das Wichtigste im Überblick
- Sam Smith hat auf dem Food-Instagram-Account @samserved ein neues Video aus dem New Yorker Kult-Gaybar Julius’ gepostet.
- Die Bar liegt nahe dem Stonewall Inn und ist bekannt für ihre Geschichte sowie „saftige, queere Burger“.
- Julius’ ist die älteste durchgehend geöffnete Schwulenbar der Stadt und wurde durch den “Sip-In” von 1966 zum Symbol für Queer-Rechte.
- Smith schwärmt: “Das ist mein Lieblings-Gaybar auf der Welt – wegen der Burger!” und feiert die Community-Atmosphäre.
- Promis wie Ben Whishaw outen sich ebenfalls als Julius’-Fans – ein Platz im Herzen der Szene ist sicher.
Smith lobt den Traditionsort Julius’ – mit Burger und Herz
Sam Smith, international bekannter Popstar und Genussmensch, setzt sich mit charmantem Grinsen auf einen Barhocker im New Yorker Julius’ und lässt die Followerinnen und Follower an einem ganz persönlichen “Food-Abenteuer” teilhaben. Das neueste Video auf Smiths Food-Account @samserved schlägt viral Wellen: Smith nimmt die Community mit in die älteste dauerhaft geöffnete Schwulenbar der Stadt, nur einen Steinwurf vom legendären Stonewall Inn entfernt.
Anlaufstelle der queeren Szene, Treffpunkt für Kunstschaffende, und offenbar ein Paradies für Burger-Fans: „Ich fühle mich wie das glücklichste Schweinchen heute – meine zwei Lieblingsdinge, Burger und Gaybars, vereint!“, schwärmt Smith und ordert gleich einen der berühmt-berüchtigten “juicy, gay burgers”. Nicht nur die Küche sorgt für Begeisterung, auch das Ambiente: Jahrzehntealte Namensritzungen, authentisches Kneipenflair und das sichere Gefühl, angekommen zu sein, prägen Julius’ laut Smiths Schwärmerei.
Von Barbecue-Flashbacks und queerer Geschichte
Smith lässt in dem Video durchblicken, warum Julius’ für sie etwas ganz Besonderes ist. „Es erinnert mich an die Burger, die meine Familie früher auf dem Grill gemacht hat – ganz unkompliziert, ohne Schnickschnack, aber mit Liebe und einer Portion Pride zubereitet.” Der Sänger taucht in der Bar regelmäßig auf, hat gemeinsam mit Alicia Keys bereits ein Überraschungs-Set gespielt und zahlreiche Abende in geselliger Runde verbracht.
Doch Julius’ ist weit mehr als nur ein Ort für gutes Essen. Der Laden wurde schon 1864 (!) als Treffpunkt eröffnet, wandelte sich ab den 50ern zur queeren Anlaufstelle und schrieb mit dem berühmten „Sip-In” von 1966 Stonewall-Vorgeschichte: Aktivisten bestellten absichtlich Alkohol, outeten sich offen – und wurden prompt abgewiesen. Die historische Szene wurde fotografisch dokumentiert und läutete eine neue Ära im Kampf gegen Diskriminierung in New York ein.
Promi-Bonus und Dauerbrenner in der Szene
Nicht nur Sam Smith zieht es regelmäßig ins Julius’: Auch Schauspieler Ben Whishaw nannte die Bar kürzlich als seinen New Yorker Lieblingsplatz – „Man bekommt immer einen Stuhl, das wäre in London undenkbar!“ Die Identifikation mit Julius’ zieht sich durch Generationen queerer Gäste und Prominenter. Die Kombination aus heimeligem Pub-Gefühl, geschichtsträchtigem Fundament und schnörkellosen Drinks macht die Bar für viele zum Sehnsuchtsort.
Ein Frischgezapftes, ein ehrlicher Burger, und das Ganze in einer Einrichtung mit mehr queerer Power als die meisten Hollywood-Filmpremieren – Smith bringt es im Video auf den Punkt: „Es gibt keine Verkleidung, alles ist echt. Man spürt, dass hier mit Herz gekocht und gefeiert wird.“
Inzwischen feiern Stammgäste sowie Touristinnen und Touristen die Bar alljährlich – zuletzt wurde der 60. Jahrestag des ikonischen Sip-In mit einer Foto-Rekreation originalgetreu nachgestellt.