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Robert Irwin bekräftigt Einsatz für LGBTIQ+-Community

Australiens Vorzeige-Ally Robert Irwin bekräftigt Einsatz für LGBTIQ+-Community

tb - 14.01.2026 - 14:30 Uhr
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Australiens Liebling Robert Irwin sorgt erneut für Schlagzeilen – und diesmal flattert nicht nur ein Papagei durchs Bild, sondern ein ganzes Regenbogen-Spektakel! 

Robert Irwin setzt klares Zeichen

Der Sohn des legendären Tierfilmers Steve Irwin mit dem Spitznamen „Crocodile Hunter“ hat sich mit einer simplen, aber kraftvollen Botschaft als stolzer Unterstützer der LGBTIQ+-Community präsentiert. Statt auf wilde Krokodile, legt sich der australische Tierfotograf und Fernsehmoderator jetzt mit alten Vorurteilen an – selbstverständlich mit einem freundlichen Lächeln und jeder Menge Instagram-Power.

Regenbogen-Botschaft bringt Irwin ins Rampenlicht

Es waren keine Reptilien, sondern eine Regenbogenflagge und ein Posting am Coming-Out-Day 2020, mit dem Irwin, inzwischen 22, für Furore sorgte. Auf seinem bekannten Foto-Kanal zeigte er nicht nur malerische Naturlandschaften, sondern schrieb: „Proud to be an ally of the LGBTIQ+ community this #comingoutday.“ Sichtbare Solidarität ist bei Promis gern gesehen – besonders, wenn sie dabei wie Robert in makellosem Licht erscheinen. Nicht zu vergessen: Seine Schwester Bindi gewann bereits "Dancing with the Stars" – als Familie sind die Irwins echte Fanmagneten und LGBTIQ+-Verbündete.

Aber Robert ist mehr als nur das hübsche Gesicht im australischen Outback. Ob Unterwäsche-Shooting mit Schlange im Schritt oder heiße Salsa bei "Dancing with the Stars"– der Mann weiß, wie man die Massen begeistert. Besonders seine Reaktion auf den unerwarteten Hype um seine „Bonds“-Werbung brachte ihm neue Sympathiepunkte. „Ich habe mit so viel Reaktion wirklich nicht gerechnet“, räumte Irwin ein und blieb dabei gewohnt charmant.

 

Stars und Fans stehen hinter ihm

Die Community feiert Robert Irwin – vor allem, weil er nicht nur „proud Ally“ postet, sondern das auch lebt. Queere Fans freuen sich, endlich mal wieder einen prominenten Unterstützer mit globaler Strahlkraft zu haben. Laut aktuellen Studien aus Australien fühlen sich fast 80 Prozent der queeren Jugendlichen durch sichtbare Allies in den Medien gestärkt und repräsentiert. Das ist mehr als ein Internet-Hype – Irwins Vorbildfunktion ist messbar relevant.

 

Irwin bleibt auf Erfolgskurs – und bleibt Ally

Ob Krokodile oder queere Rechte: Robert Irwin beweist, dass Mut und Freundlichkeit zusammenpassen. Seine ehrliche Unterstützung setzt einen frischen Ton in der internationalen Celebrity-Landschaft. Man darf gespannt sein, welche Abenteuer der junge Australier als nächstes wagt – und ob vielleicht auch andere Sternchen sich ein Beispiel nehmen. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der „Crocodile Hunter“-Junior das neue Rolemodel für Akzeptanz und Mut wird?

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