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GilletteLabs Body + Intimate Dr. Florian Cop über falsche Routinen, echte Probleme – und warum Intimrasur neu gedacht werden musste

Anzeige - 06.05.2026 - 14:30 Uhr
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„Viele Männer waren erleichtert, endlich darüber sprechen zu können.“

Männer rasieren sich, aber oft falsch. Mit den falschen Tools, den falschen Techniken und einer Menge Unsicherheit. Über die Folgen wie Schnitte, Rasierpickel oder eingewachsene Haare spricht kaum jemand offen. Dr. Florian Cop arbeitet bei Gillette genau an diesen Problemen. Sein Job: verstehen, was Männer bei der Rasur wirklich brauchen – auch in Bereichen, über die viele lieber schweigen.

Florian, warum ist Bodygrooming für viele Männer immer noch so ein kompliziertes Thema?

Weil viele es sich selbst beigebracht haben. Über Jahre hinweg durch Trial-and-Error. Es gibt wenig Austausch, aber viele Unsicherheiten. Viele nutzen einfach das, was gerade da ist: Gesichtsrasierer, alte Klingen oder Barttrimmer. Dabei ist die Haut im Intimbereich deutlich empfindlicher als im Gesicht und verständlicherweise ist genau dort die Angst vor Schnitten oder Irritationen am größten. Das sieht man auch am Verhalten: Männer nutzen Spiegel, verrenken sich oder entwickeln eigene Tricks. Ein Fall ist mir besonders im Kopf geblieben: Ein Mann nutzte neun oder zehn Produkte für seine Intimrasur, weil seine Haut so empfindlich war. Das zeigt, wie komplex das Thema für viele geworden ist.

Wie stark haben echte Nutzer eure Entwicklung beeinflusst?

Extrem stark. Wir haben über Jahre hinweg sehr eng mit Konsumenten gearbeitet, waren bei ihnen zu Hause, haben Produkte testen lassen und sehr genau zugehört. Viele Männer waren regelrecht erleichtert, endlich darüber sprechen zu können. Einige haben uns sehr detailliert ihre Routinen gezeigt. Teilweise mit mehreren Produkten für verschiedene Bereiche. Das hat uns bestätigt, wie komplex Bodygrooming eigentlich ist und wie groß der Bedarf nach besseren, einfacheren, sicheren, verlässlichen Lösungen ist.

War genau das der Ansatz für den neuen GilletteLabs BODY + INTIMATE Rasierer?

Ja, absolut. Unser Ziel war es, Körper- und Intimrasur neu zu denken. Nicht als „abgewandelte Gesichtsrasur“, sondern als eigenen Anwendungsbereich mit eigenen Anforderungen. Wir haben uns gefragt: Was brauchen Männer wirklich, um sich sicher zu fühlen? Und da kamen wir immer wieder auf zwei zentrale Punkte: Kontrolle und Sicherheit. Daraus ist dann ein komplett neu entwickeltes System entstanden, vom Griff bis zur Klinge.

Was macht den neuen Rasierer konkret anders?

Das Herzstück ist das 3-fach Schutzsystem. Es sorgt dafür, dass die Haut besser geschützt wird und die Klinge nicht zu nah an die Haut kommt – genau das reduziert das Risiko für Schnitte und eingewachsene Haare. Gleichzeitig spielt die Ergonomie eine riesige Rolle. Der Griff ist deutlich kürzer und breiter, sodass man den Rasierer aus verschiedenen Winkeln kontrollieren kann, auch an Stellen, die schwer erreichbar oder nicht direkt sichtbar sind. Und das ist entscheidend: Sicherheit ist nicht nur technisch. Es geht auch darum, dass sich der Nutzer sicher fühlt. Wenn ich mehr Kontrolle habe, rasiere ich automatisch entspannter und damit auch sicherer.

Ein Thema, über das kaum gesprochen wird: Analrasur. Wie seid ihr damit umgegangen?

Wir haben den Intimbereich sehr differenziert betrachtet und uns genau angeschaut, welche Anforderungen es in unterschiedlichen Bereichen gibt. Dazu gehören auch Bereiche, über die weniger offen gesprochen wird, die aber für viele Männer ganz selbstverständlich Teil ihrer Routine sind. Gerade in unseren Studien, auch mit queeren Zielgruppen, haben wir gesehen, dass Analrasur für viele Männer eine wichtige Rolle spielt. Entsprechend haben wir solche Bedürfnisse in der Entwicklung mitgedacht; nicht als Sonderfall, sondern als Teil eines realistischen Nutzungsverhaltens. Wichtig ist: Es geht nicht darum, einzelne Bereiche isoliert zu betrachten, sondern ein Produkt zu entwickeln, das insgesamt sicher und kontrollierbar funktioniert. Egal, wo es angewendet wird.

Was sind die größten Fehler bei der Körper- und Intimrasur?

Mit einem Nassrasierer gegen den Strich zu rasieren ist der Klassiker und einer der häufigsten Fehler. Das führt besonders im Intimbereich oft zu Irritationen und eingewachsenen Haaren. Ein weiterer großer Punkt sind stumpfe oder ungeeignete Klingen. Viele nutzen Rasierer weiter, die eigentlich schon ausgetauscht werden müssten oder verwenden Produkte, die nicht für diese Bereiche gemacht sind. Und natürlich: sich nach Erwartungen von außen zu richten, statt auf den eigenen Körper zu hören.

Was ist dein wichtigster Tipp für Männer – und wo hilft der neue Rasierer konkret?

Der wichtigste Tipp ist: den eigenen Stil finden. Und genau dabei hilft ein Produkt wie der Rasierer von GilletteLabs BODY + INTIMATE. Er nimmt Männern einen großen Teil der Unsicherheit ab; mit Fokus auf Sicherheit, Kontrolle und Hautschutz. Am Ende geht es nämlich nicht nur darum, Haare zu entfernen. Es geht darum, sich sicher zu fühlen und natürlich ganz besonders um das eigene Wohlbefinden.

 

Der neue Gillette BODY + INTIMATE Rasierer ist seit April im Handel erhältlich.

 

 

 

 

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