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Birmingham Pride Dokumentation von Sean Burns über die „Dorothy Towers“

Von co - 23.09.2022 - 12:00 Uhr
Dokumentation von Sean Burns über die „Dorothy Towers“
Foto: © PapaBear
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Am Wochenende feiert Birmingham seine 25. Pride. Dabei wird auch ein neuer Film von Sean Burns gezeigt, der von den Dorothy Towers – bestehend aus Clydesdale- und Cleveland-Hochhaus – handelt. Insbesondere ging es ihm dabei um den Einfluss von HIV in den 1980ern und 90ern.

Was Burns motivierte

„Ich wusste irgendwie, dass dies ein Ort ist, an dem vor allem schwule Männer leben“, so Burns, der schon seit seiner Jugendzeit in Birmingham ausging. Der Filmemacher war sehr interessiert daran, die Stadtgeschichte aus einer queeren Perspektive heraus aufzuarbeiten. „Eines der ersten Dinge, die mich ansprachen, war, dass der Name klingt wie der einer legendären Drag-Queen und ich konnte nicht glauben, dass ein so kitschiger Name noch immer existiert. [Die Hochhäuser] sind auch als Feentürme und Himmelspforten bekannt.“ Burns glaubt, dass es in der Verantwortung seiner Generation liegt, sich mit den Schatten und unbeachteten Personen zu beschäftigen.

Reiche LGBTI*-Geschichte

Jose Arroyo freute sich laut BBC: „Das sind unsere Leben, sie spielen sich hier ab, und wir haben eine Geschichte, die so reichhaltig ist wie überall, zumindest in Bezug auf uns selbst. [Das] ist es wert, dokumentiert zu werden.“ Er wohnt seit 22 Jahren in den Dorothy Towers und hatte noch keinen der anderen Menschen getroffen, die für den Film interviewt wurden. 

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