Direkt zum Inhalt
Widerstand kann vielfältig sein... // © Joachim Zeller CC BY-ND 2.0
ANZEIGE

Rautenstrauch-Joest-Museum Die Kunst des Widerstands

id - 01.11.2020 - 12:00 Uhr
Loading audio player...

Der Widerstand gegen die Auswirkungen des kolonialen Erbes im Hier und Jetzt wird lauter: Heute geht es um die Umbenennung von kolonialen Straßennamen, um die Zerstörung von Kolonialdenkmälern und nicht zuletzt um die #BlackLivesMatter Bewegung. Die Ausstellung „RESIST!“ befasst sich ebenfalls mit dieser Thematik. Die Ausstellung ist eine Hommage an Menschen, die auf unterschiedlichste Art und Weise Widerstand geleistet haben und deren Geschichten bis heute kaum erzählt oder gehört wurden. Dabei geht es um geraubte Kunstgüter genauso, wie um den deutschen Genozid an den Herero und Nama in Namibia oder den langen Kampf der Roma & Sinti um ihre kulturelle Selbstbestimmung. Aktueller denn je.

27. November bis 02. Mai 2021 – verschiedene Öffnungszeiten
Rautenstrauch-Joest-Museum – Köln

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

GOP Bad Oeynhausen

Akrobatik am richtigen Ort

Mit „HOT SPOT“ bringt das GOP Varieté-Theater Kaiserpalais in Bad Oeynhausen ab dem 16. Juli 2026 eine spannende Show auf die Bühne.
Kunsthalle Düsseldorf

Kunst im Dialog mit der Natur

Mit der Ausstellung „Ecologies in Motion“ setzt die Kunsthalle Düsseldorf ihre Projektreihe „Kunsthalle unterwegs“ fort.
Ruhr Museum Essen

Eiszeit zum Anfassen

Mit der Sonderausstellung „überLeben in der Eiszeit“ beteiligt sich das Ruhr Museum an der ersten Paläontologischen Landesausstellung NRW.
DUISBUNT 2026

CSD Duisburg - Stadt der Vielfalt

Am 25. Juli wird die Duisburger Innenstadt wieder bunt: Der CSD Duisburg 2026 lädt unter dem Motto „DUISBUNT – Stadt der Vielfalt?!“ ein.
Party-Highlight in Köln

Middance Crisis am Rhein

Wer sagt eigentlich, dass eine gute Party erst um Mitternacht beginnt? Die Kölner Veranstaltungsreihe „Middance Crisis“ beweist das Gegenteil.
Einsatz im Ennepe-Ruhr-Kreis

Queere Community unterwegs

Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt sich aMANNda für queere Sichtbarkeit im Ennepe-Ruhr-Kreis ein.