Im Boxring ging er zu Boden, im Netz will er groß abräumen: Gigi Birofio spricht von 10.000 Euro in gerade einmal zwei Tagen mit Erotikcontent. Da stellt sich die Frage: Zahlen vor allem schwule Männer, um mehr von Gigi zu sehen?
Das Wichtigste im Überblick
- Gigi schwärmt bei RTL von seinem lukrativen Erotik-Start.
- Wer seine zahlenden Fans sind, verrät er bislang nicht.
- Ob er dauerhaft weitermacht, lässt der 27-Jährige offen.
Wenig zeigen, viel kassieren?
Bei „Fame Fighting 4“ in Essen musste sich Gigi am 17. Oktober Laurenz Pesch geschlagen geben. Vor dem Kampf hatte er RTL.de aber schon von einem ganz anderen Treffer erzählt. Mehrere Manager hätten ihm von den Verdienstmöglichkeiten mit Erotikcontent vorgeschwärmt. Irgendwann wurde er neugierig und wollte es selbst wissen.
„In zwei Tagen 10.000. Und nicht mal mit viel Zeigen“, erzählte er dem Sender. Für zahlende Fans könne es allerdings deutlich freizügiger werden: „Wenn du blechst, siehst du alles.“ Was genau sie zu sehen bekommen, bleibt in dem Gespräch offen. Die 10.000 Euro sind seine eigene Angabe.
Schwule Fans mit Spendierlaune?
Gigi verkauft den Blick auf seinen Körper. Dass daran auch schwule Männer Gefallen finden können, liegt nahe. Aber sind sie tatsächlich seine Hauptkunden? Darüber schweigt der Realitystar. Wie viele Männer oder Frauen für seine Inhalte bezahlen, hat er nicht öffentlich aufgeschlüsselt.
RTL berichtet über einen OnlyFans-Start. MALOUM führt zugleich ein offizielles Profil unter „gigibirofio“. Welche Beträge wo landen, lässt sich daraus nicht ablesen. Gigi selbst wollte das Geschäft zunächst einfach ausprobieren.
Gigi kennt die Community
Mit queeren Lebenswelten hat sich der TV-Macho schon vor seinem Erotik-Start beschäftigt. 2023 besuchte er mit Jolina Mennen einen Kölner Treff für queere Jugendliche. Sie lobte ihn damals fürs Zuhören und Dazulernen.
Auch sein nächstes TV-Abenteuer steht fest: Ab 6. November tritt er mit Peris Grigoriadis bei „Forsthaus Rampensau Germany“ an. Dort trifft er unter anderem auf Katy Bähm und Gino Bormann.