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"Geht niemanden etwas an" Tim Curry hielt sein Liebesleben konsequent geheim

Von kw - 28.08.2026 - 19:00 Uhr
Tim Curry hielt Liebesleben konsequent geheim
Foto: © IMAGO / Everett Collection
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Tim Curry hielt sein Liebesleben bewusst geheim – einfach weil es niemanden etwas anging. In seinen 2025 erschienenen Memoir en "Vagabond" stellt er unmissverständlich klar, dass »Angelegenheiten des Herzens oder Schlafzimmers – respektvoll gesagt – niemandes verdammte Sache sind« . Diese Haltung bewahrte er bereits Jahrzehnte vorher: In einem Interview mit The New Yorker sagte er ebenso klar: »Mein romantisches Leben geht niemanden etwas an« . Weltweit bekannt wurde Curry als Dr. Frank N. Furter in "The Rocky Horror Picture Show". Die Rolle des exzentrischen Wissenschaftlers in Netzstrumpfhosen brachte ihm auch in der queeren Community Kult-Status ein und viele Spekulationen über sein Liebesleben.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Tim  Curry starb am 25.  August  2026 im Alter von 80 Jahren und man weiß bis zu seinem Tod nichts über sein Liebesleben. 
  • Weltweit bekannt wurde Curry als Dr. Frank N. Furter in "The Rocky Horror Picture Show". Die Rolle des exzentrischen Wissenschaftlers in Netzstrumpfhosen brachte ihm auch in der queeren Community Kult-Status ein.
  • In seinen Memoir en "Vagabond" betonte er, dass Details über seine romantischen Beziehungen keine Angelegenheit der Öffentlichkeit seien .
  • Bereits 1975 äußerte er sich in einem Interview ähnlich: »Ich rede nicht darüber, wen ich liebe oder mit wem ich schlafe … Wenn es sie interessiert, dann sollen sie sich halt dafür interessieren.« 

 

Persönliche Privatsphäre als Prinzip

Tim  Curry hielt sein Liebesleben konsequent unter Verschluss. Schon in den 1970er‑Jahren lehnte er Medienanfragen zu seinen Beziehungen mit deutlichen Worten ab . Diese Einstellung zog er auch in seiner Autobiografie "Vagabond" unbeirrt durch. Er schreibt dort, er habe Liebe, Herzschmerz und alles dazwischen erlebt – doch er sehe keinen Grund, solche Erfahrungen öffentlich zu teilen .

 

Ruhm und Selbstschutz

In Gesprächen mit The New Yorker führte Curry aus, dass er den Teil des Showgeschäfts, der das öffentliche Entblößen der Privatsphäre betreffe, ablehne . Bei einem Gespräch mit CBS News erklärte Curry, er halte es für wichtig, ein Mysterium zu bleiben, und er fördere dieses Image sogar aktiv .

 

Fazit mit Blick nach vorn

Tim Currys Entscheidung, romantische Details für sich zu behalten, war nicht Ergebnis eines Zufalls, sondern Ausdruck eines über Jahrzehnte gelebten Selbstverständnisses. Am Tage nach seinem Tod interessiert sich die Öffentlichkeit nicht mehr für Gerüchte, sondern für sein Werk. Gewiss steht als nächster Schritt die kritische Würdigung seiner Memoiren im Fokus – und das bleibende Vermächtnis eines souveränen Künstlers, der über sein Leben bestimmte, was es preisgeben wollte.

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